#37 EdM – Einigwerden als Zielstellung der Mediation. Der Webfehler der Mediation?!

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#37 EdM

Einigwerden als Zielstellung der Mediation. Ein Webfehler der Mediation?!

Zusammenfassung

In dieser Folge der Mediation sprechen ich über die Zielsetzung von Mediation und die Frage, ob Einigkeit wirklich ihr eigentlicher Ausgangspunkt sein sollte. Ich greife dabei zwei Fälle aus der Praxis auf, die ein Störgefühl ausgelöst haben und zur grundsätzlichen Reflexion über das Mediationsverständnis führen.

Ich betrachte zunächst eine Mediation zwischen mehreren Geschäftsführern in einem Unternehmen. Dort wurde mehrfach betont, man wolle sich einig werden und gemeinsam weiterarbeiten. Aus meiner Sicht kann diese Formulierung jedoch als Vereinnahmung wirken, weil sie den Streit und die unterschiedlichen Interessen zu schnell überspringt und die Beteiligten unter Druck setzt.

Danach schildere ich eine Organisationsmediation mit Mitarbeitenden, in der eine Führungskraft die Mediation beauftragt und erwartet, dass sich die Beteiligten auf einen Modus der Zusammenarbeit einigen. In diesem Kontext empfinde ich die Einigungserwartung als angemessen, weil sie Teil des organisatorischen Rahmens und der bestehenden Arbeitsbeziehungen ist.

Ausgehend davon entwickle ich die These, dass in der klassischen Mediation nicht die Einigungsidee die Voraussetzung sein sollte, sondern die Suche nach der jeweils besten Lösung für das eigene Problem, jeweils von jeder Konfliktpartei. Ein Mediationsverfahren könne offenlassen, ob am Ende eine Einigung steht; sie solle vor allem eine Verhandlung unterstützen, in der beide Seiten ihre Interessen prüfen können.

Ich schließe mit der Überlegung, dass mehr Menschen sich auf Mediation einlassen würden, wenn sie nicht zuerst eine gemeinsame Einigung versprechen müssten. In der Organisationsmediation kann die Einigungsorientierung eher passen, in der klassischen Mediation sehe ich darin jedoch einen möglichen blinden Fleck.

Kapitel

0:12 – Einführung in die Mediation
1:44 – Einigung als Ziel hinterfragen
5:09 – Organisationsmediation als Kontrast
7:21 – Der blinde Fleck der Einigung
12:32 – Unterschied zur Organisationsmediation
14:27 – Mediation als Verhandlung neu denken

17:54 Das Fazit zu Gesprächsregeln

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vollständiges Transkript der Episode

 

[0:06]Herzlich Willkommen zu den Episoden der Mediation, dem Podcast von INKOVEMA,
[0:12]
Einführung in die Mediation
[0:09]zu den praktischen Fragen der Mediation und des Konfliktmanagements. Ich bin Sascha Weike und erläutere in diesem Podcast zwei Fragen aus meiner Mediations- und konfliktberaterischen Praxis. Ich stelle Entscheidungsmöglichkeiten vor in unterschiedliche Perspektiven und diese mögen dir helfen, deine Fragen zu beantworten. Das ist Folge 37, einig werden als Zielstellung der Mediation, der Webfehler der Mediation?
[0:40]Es war letztens wieder soweit und diese zwei Fälle, die ich gleich erläutere, kurz, wo ich ein Störgefühl hatte und mich das nicht beschäftigt hat, nicht losgelassen hat, die will ich zum Anlass nehmen, über die Zielstellung der Mediation nachzudenken. Wenn wir uns vergegenwärtigen, das Mediationsgesetz schreibt es ja auch so vor, es ist die eigenverantwortliche und freiwillige, einvernehmliche Beilegung des Konfliktes angestrebt in einer Mediation. Eine Mediation anlässlich eines Konfliktes, den die Konfliktparteien mithilfe eines allparteilichen neutralen Dritten beilegen wollen. Das ist die Zielstellung und das gilt es zu hinterfragen. Also nicht, dass das Gesetz falsch ist. Es gibt gute Gründe, das so ins Gesetz aufzunehmen, wenn man schon ein Gesetz verabschieden will zur Mediation. Aber für die praktische Arbeit sollten wir uns das nochmal überlegen.
[1:44]
Einigung als Ziel hinterfragen
[1:45]Folgende zwei Situationen. Zunächst in einer Mediation zwischen mehreren Geschäftsführern in einer Unternehmung. Vielen Dank.
[1:57]Die Parteien lagen im Streit. Es kam irgendwann die Idee auf, das muss man irgendwie klären, das können wir so nicht weiter laufen lassen. Es kam die Mediation als Idee auf, also sich externe Unterstützung zu holen. Das ist durchaus bekannt in der Unternehmung. Also es gab schon natürlich andere Unternehmensberater, Coaches auch und natürlich gibt es Dienstleistungen von dritter Seite, Beratungsleistungen. Also das war nicht ungewohnt, aber sich sozusagen einen Moderator, einen Mediator hinzuzuholen, das war schon neu. Ich kam in die Auswahl, ich bin ausgewählt worden, die Mediation ging los und ich bat nochmal auch die Zielstellung zu erläutern, dieses ganzen Verfahrens. Und als ich dann hörte, wieso der eine Geschäftsführer sagte, und es sei ja nicht ungewöhnlich, war auch erwartet, aber in dem Moment hörte ich nochmal mit diesem Ohr zu. Wir sind hier zusammengekommen, ihr wisst, dass es Schwierigkeiten gibt und wir wollen uns hier ja auch einig werden. Und wenn ich so zuhöre, stelle ich mir als Mediator immer vor, was denken jetzt die Konfliktparteien, also die gegnerischen Personen sich dazu, wenn sie das sagen und dann höre ich mich so denken.
[3:15]Ob wir uns hier einig werden wollen, ist mir schleierhaft, so wie ich dich erlebe. Oder eben, naja, du willst dir einig werden, aber zu deinen Bedingungen und nicht zu meinen. Also ich höre sozusagen die, oder ich bilde mir ein.
[3:33]Wie eine gegnerisch eingestellte Person einer solchen Aufforderung oder einer solchen Vermutung oder Unterstellung auch zuhört. Und dann ist es mir halt deutlich geworden, das ist keine Einladung, das ist eine Unterstellung, das ist eine Vereinnahmung, das ist so, ich mache die Arme weit auf zur Umarmung und habe in jeder Hand einen Wackerstein. Und das schreckt halt ab. Das ist kein sinnvoller Auftakt einer Mediation. Und auch die zweite Geschäftsführungsperson hat das dann auch nochmal ähnlich beschrieben, dass wir uns ja hier einig werden wollen und einen Modus finden, wie wir gemeinsam weiterarbeiten.
[4:18]Und das habe ich dann später auch nochmal konfrontiert und habe gesagt, das würde ich jetzt nicht als gemeinsamen Ausgangspunkt nehmen, dass sie sich einig werden wollen, sondern sie streiten ja, das hatte ich auch aus den Vorgesprächen schon so herausgehört, um ihre beste Ansicht. Jetzt war ja alles aus Engagement geboren und aus Engagement auch für die Organisation, für die Unternehmung, der man sich nicht nur zugehörig fühlt, sondern auch verantwortlich fühlt. Und da habe ich zum ersten Mal ganz deutlich gemerkt, dass das bei mir ein Störgefühl hervorruft, wenn die Einigkeit, Bestrebung die Grundlage des Mediationsverfahrens ist. Ich habe das dann auch noch weiter erläutert und das ließ mich dann auch nicht mehr los, weil ich das, wie gesagt, so noch nicht zugehört hatte.
[5:09]
Organisationsmediation als Kontrast
[5:09]Und vollends deutlich wurde es mir dann in einer späteren Mediation, die in einer Organisation stattfand mit Mitarbeitern, also wo es eine verantwortliche Person gab, die die Mediation initiiert hat, eingefordert hat und auch, dazu eingeladen hat, dass also die Mitarbeiter sich um.
[5:29]Ja, dieses Raumes, dieses Klärungsraums doch bemächtigen sollten, um dort eine Einigung zu erzielen. Auch dort hörte ich dann die Führungskraft im Auftragsklärungsgespräch, im Dreiecksgespräch, wenn wir das so sagen, das Ihren Mitarbeiter nochmal deutlich machte. Also ich erwarte von Ihnen, dass Sie einen Modus finden, wie Sie Ihre Zusammenarbeit organisieren, dass Sie sich da einig werden. Und das ist für mich der Beginn und der Rahmen dieser Mediation. Und das fand ich auch ganz angemessen, dass die Verantwortlichen, die Initiatoren dieser Mediation, die also ihre arbeitsrechtlichen Direktionsgewalt hier diesen Termin anberaumt hat. Natürlich können dann die Mitarbeiter, wenn der Auftakt gemacht ist, selber wieder gehen. Also die Mediation ist natürlich eine Freiwilligkeitsveranstaltung, aber diesen Auftakt, dazu kann man jedenfalls verpflichten, dass das wahrgenommen wird.
[6:31]Und dort war das für mich kein Störgefühl, da fand ich das angemessen. Und da geht dann bei mir die Überlegung los und, Ja, das hat mich jetzt hierher geführt, diese Episode dafür zu nutzen. Warum ist es in dem einen besser, nicht auf die Einigung zu rekurrieren, sondern das als Ziel, als Idee sicherlich zu haben, aber in dem anderen Fall eben nicht. Und das hat eben weniger mit den Strukturen zu tun, einer Organisationsmediation und einer klassischen Mediation, sondern mit der Einigungsbestrebung, mit der Intention, eine Einigung zu erzielen. Die ist an sich ja auch schön. Und wir Mediatoren mögen das natürlich auch. Und glaube ich, deshalb ist das auch lange Zeit mir nicht aufgefallen. Aber ich glaube, darin steckt wirklich eine Falle und das ist ein blinder Fleck.
[7:21]
Der blinde Fleck der Einigungsidee
[7:21]Der blinde Fleck ist folgende. Wir Mediatoren finden das schön und irgendwie voraussetzungsvoll, beziehungsweise irgendwie eine gute Voraussetzung, wenn die Konfliktparteien sagen, wir sind hierher gekommen, wir streiten uns immer, wir haben einen Konflikt, wir wollen uns aber einig werden und das irgendwie auf kooperativen Wege. Bitte helfen Sie uns.
[7:42]Super. Aber das funktioniert halt nicht in dem Maße, wie wir uns das vorstellen. Die meisten kommen nämlich gar nicht erst in die Mediation. Die meisten Konfliktparteien, die, die kommen, die einigen sich auf. Da haben wir eine hohe Erfolgsquote, aber vielleicht hat das gar nicht so sehr mit uns zu tun, sondern weil die Parteien ja sich schon einigen wollen. Da ist das also weniger unser Werk, aber das ist eine andere Geschichte. Der Punkt ist folgende.
[8:07]In Verhandlungen ist völlig klar, dass die Parteien nicht um eine Einigung ringen, sondern um ihre beste Lösung. Und das kann im Wege der Verhandlungseinigung geschehen. Dann ist es super, dann gibt es einen Handschlag und es gibt eine Einigung. Aber das kann nicht das Ziel sein. Wenn das das Ziel ist, bindet man sich ja schon an einen Status Quo und dann geht es nur noch darum, wie viel Kompromiss muss ich schließen, dass das zustande kommt. Da macht man sich selbst zum Gefangenen am Verhandlungstisch. Und Mediation ist ja nicht viel anders als eine drittgestützte Verhandlung. Und wenn wir das auch noch einfordern, beziehungsweise das toll finden und damit, sozial adäquat einfordern, dass die Einigungsbestrebung die Voraussetzung der Mediation ist, dann ist das kein Wunder, dass kaum jemand von Konfliktparteien in die Mediation will. Weil man sich ja schon in eine Gefangenenposition gebracht hat. George Corey sagt das, dann ist man Gefangener, gefangen am runden Tisch. Und ein Geißel, ein Geißel seiner eigenen Zielstellung.
[9:19]Verhandlungen lohnen sich und die werden auch gerne eingegangen mit der Zielstellung, die beste Lösung zu finden. Und nicht die beste gemeinsame Lösung, sondern die beste Lösung für die eigenen Interessen. Und die Verhandlung soll herausfinden, wie gut das möglich ist. Aber es kann ja noch eine bessere geben außerhalb der Verhandlung und dann ist es doch völlig rational und nachvollziehbar, dass man dann die andere wählt. Wenn die sogenannte BADNA, die beste Alternative zur Verhandlungseinigung, eben darin besteht, zu Gericht zu gehen oder einfach das sein zu lassen und sich nicht zu einigen und mit der sonstigen Situation zufrieden zu bleiben, dann ist es halt so. Und wenn wir Mediatoren und Verhandlungsunterstützer, diese Freiheit den Konfliktparteien belassen, dann ist das eine stärkere Einladung, sich an den Verhandlungstisch zu setzen und herauszufinden, wie gut ist denn hier die Lösung für das eigene Problem. Und die andere Partei kann das natürlich genauso machen. In einer klassischen Mediation ist also nicht die Einigungsbestrebung das Ziel der Mediation.
[10:30]Also das Ziel der Konfliktpartei. Die Mediation insgesamt oder die Perspektive des Dritten oder der gesellschaftlichen Umgebung, die mag das Ziel einer Einigung haben für die Mediation. Aber die Konfliktparteien, die fragen, gehe ich in die Mediation oder nicht, die haben die Zielstellung, die beste Lösung für ihr eigenes Problem zu finden. Und das eigene Problem der Konfliktpartei A ist eben ein anderes Problem als die Konfliktpartei B. Das sind ja zwei verschiedene Probleme, die miteinander gekoppelt sind. Das habe ich aber an anderer Stelle näher erläutert. Diese Parteien sollten wir mit Mediation ansprechen, dass es einen Versuch wert ist, eine optimale Lösung für ihr eigenes Problem zu finden, aber unabhängig erstmal von der anderen Konfliktpartei.
[11:29]Wenn wir die Konfliktparteien gemeinsam ansprechen, dass sie gemeinsam ihre Lösung finden, dann ist das schon so ein Harmoniezugriff, aus dem sich Konfliktparteien in der Gestalt wenden, dass sie nicht in die Mediation kommen. Das wäre eine These dieser Episode. Und es lohnt sich darüber nachzudenken, die Neugierde auf das, was vielleicht möglich ist, in der Verhandlung mit dem Konfliktgegner anzusprechen. Hier sollten wir viel lieber die Neugierde ansprechen, herauszufinden, wie gut wird denn diese Lösung sein hier in der Verhandlung, wenn ich mich mit dem Konfliktpartner nochmal hinsetze und nochmal in eine Verhandlung gehe.
[12:14]Und ich darf eben auch wieder gehen. Ich ziehe mir dann weder den Zorn noch das Beleidigtsein des Mediators zu, wenn ich hier Nein sage zu einer Lösung. Wenn wir diese Freiheit geben können und wenn wir als Mediatoren dafür stünden, dann glaube ich, würden ein paar mehr Mediationen möglich sein.
[12:32]
Unterschied zur Organisationsmediation
[12:32]Und jetzt zurück zur Organisationsmediation, wo das eben kein Störgefühl ist, weil eben hier nicht die Konfliktparteien selbst die Mediation beantragen und beauftragen. Sondern sich zunächst der Führung der vorgesetzten Person erfügen. Dazu haben sie prinzipiell Ja gesagt mit ihrem Arbeitsvertrag. Arbeitsvertrag gesagt, ja hier, du kannst mir Leute ins Team setzen, du kannst mir Vorgesetzte ins Team setzen, lieber Arbeitgeber. Ich bin bereit für eine bestimmte Zeit und eine bestimmte Thematik, mich den Führungsanforderungen und Führungsansagen zu unterwerfen. Ich erlaube meinen Führungskräften, mir bestimmte Anordnungen zu geben. Vergrenzen, aber prinzipiell bin ich damit einverstanden. Und in dem Falle darf die Auftraggeberperson, also die Leitungskraft, die die Mediation einfordert, natürlich sagen, ich erwarte von Ihnen als Arbeitnehmer hier, dass Sie sich einig werden und den Arbeitsprozess, die Arbeitsfähigkeit wiederherstellen.
[13:39]Klammer auf, Sie sind natürlich eigenverantwortlich für Ihre Entscheidungen als Vertragspartner und können das auch in Frage stellen. Klar, das ist natürlich auch gegeben, aber das gilt herauszufinden. Und deshalb darf hier auch die Idee der Einigung über die Streitfragen vorausgesetzt werden im Rahmen dieser Konstellation und das ruft auch kein Störgefühl hervor. Das verhindert auch nicht die Mediation, weil das ist einfach der Kontext der Organisation, zu denen die beide Konfliktparteien als Arbeitnehmer auch irgendwie Ja gesagt haben. Und es steht mit dem Konflikt und der Mediation auch nochmal auf dem Prüfstand, aber nicht auf so einem vollständigen Prüfstand, dann muss man schon wirklich Nein dazu sagen. Das dürfen auch Medianten machen.
[14:27]
Mediation als Verhandlung neu denken
[14:28]Aber bei einer klassischen Mediation ist mir das, wie gesagt, deutlich geworden und ich halte das tatsächlich für einen Webfehler von Mediation. Es sollte viel stärker Verhandlungsausgangspunkt gewählt werden, Jede Partei in diesem Konflikt strebt ihr bestes Ergebnis. Das kann kooperativ zustande kommen oder auch kompetitiv. Und beides ist in der Mediation auch möglich und erlaubt. Und die Mediationsperson unterstützt die Suche jeder dieser Personen nach der besten Lösung. Und möglicherweise klappt das auch mit einer Einigung. Aber das ist das Ergebnis einer Mediation, nicht ihre Bedingung. Was meinst du dazu? Hat die Mediation da einen blinden Fleck und verhindert zum Teil, dass Konfliktparteien eine Mediation beginnen, aus Neugierde.
[15:26]Was denn da möglich ist, weil die Anforderung gestellt wird, dass dort eine Einigung erstrebt wird und damit schon auch die Interessen der anderen Partei. Das ist gut gemeint und aus der Perspektive von Mediatoren auch sicherlich schön, aber die Mediation ist halt nicht für die Mediatoren da, sondern für Konfliktparteien. Vielleicht müssen wir das lernen. Schreib mir, was du dazu denkst und meinst und vielleicht kommen wir dazu hier auch in Diskussion. Das war es für dieses Mal. Vielen Dank fürs Zuhören. Und vielleicht konntest du die eine oder andere Idee für einen deiner Fälle hier entwickeln und weiterspinnen und vielleicht auch Entscheidungen treffen. Ich wünsche dir gutes Gelingen. Und wenn du diesen Podcast hier unterstützen möchtest, dann hinterlass doch ein Feedback auf Apple Podcast oder Google Business, wenn du einen Google Account hast. Und hinterlass mir einen Kommentar, was dir gefällt, was dir vielleicht auch fehlt oder was dich auch aufgeregt hat. Mir wird es helfen und ich bedanke mich dafür mit besten Wünschen. Bis zum nächsten Mal. Komm gut durch die Zeit. Ich bin Sascha Weigel.
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