Supervision 2017-10-08T20:54:36+00:00

SUPERVISION …ZUR WIRKSAMKEIT IN ORGANISATIONEN

Leipziger Fall-Supervisions-Tage mit Rolf Balling.

Qualitätsmanagement für Organisationsberater*innen, Führungskräfte und Mediator*innen.

Die regelmäßige Reflexion der eigenen beruflichen Praxis – unter Einbeziehung einer kompetenten Außensicht – gehört zu Recht zum Selbstverständnis von professionellen Berater*innen. Egal ob intern oder extern.

Die Supervisionstage bei INKOVEMA bieten die Möglichkeit

  • mit dem erfahrenen Supervisor Rolf Balling (www.balling-coaching.de)
  • aktuelle Projekte und Fragestellungen
  • bedarfsgerecht und in vertraulicher Atmosphäre durchzusprechen,
  • die eigene Intuition und Professionalität anhand von Fällen zu schulen und
  • organisationale Konzepte kennenzulernen und zu vertiefen.

Es ist keine Bedingung, eigene Fallbeschreibungen beizusteuern, erhöht aber die persönliche Lernintensität.

WEITERE DETAILS ZUR SUPERVISION FÜR MEDIATOREN

  • MO, 19. Februar 2018
  • MO, 15. Oktober 2018

Die Supervision findet in den Praxisräumen von INKOVEMA statt.

Baumwollspinnerei Leipzig

Gebäude 1 – Verwaltungsgebäude

Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig

Teilnahmegebühr: 320,-€ zzgl. Umsatzsteuer.

  • Early-Birds erhalten bis zum 31.12.17 einen Rabatt von 5%.
  • Ermäßigungen für Student*innen oder aus anderen Gründen sind auf Nachfrage möglich.
  • Diplom-Kaufmann (Universität Köln) mit einem Schwerpunkt in Sozialpsychologie
  • lehrender Transaktionsanalytiker (EATA/DGTA)
  • Lehrtrainer, Supervisor, Management-Coach und Berater von Organisationen
  • Von 1990 bis 2002 Aufbau der PROFESSIO GmbH, Akademie im Bereich Humanressourcen, als Lehrtrainer und geschäftsführender Gesellschafter
  • 7 Jahre in Managementfunktionen (Marketing/Controlling) bei der Alcatel-SEL AG
  • Danach 10 Jahre Leiter der Abteilung Managementtraining und Organisationsentwicklung
  •  Ausbildung in TA bis zum lehrenden Transaktionsanalytiker im Bereich Organisation (12 Jahre berufsbegleitend)
  • Supervision ist eine Form der berufs- bzw. professionsbezogenen Beratung.
  • Sie dient der Qualifizierung und Kompetenzentwicklung von bestimmten Berufsgruppen, Fachkräften und Führungskräften.
  • Supervision ist ein reflexiver Bearbeitungsmodus: Die eigene Praxis wird auf den Prüfstand gestellt und verbessert.

Wussten Sie schon: Für Zertifizierte Mediator*innen ist Supervision gesetzliche Pflicht.

  • eine besonders wichtige oder schwierige Akquisition,
  • ein vages Gefühl, bei einem Projekt einen wichtigen Aspekt übersehen zu haben,
  • Widerstand im Klienten-System bei der Durchführung der vereinbarten Maßnahmen,
  • der Wunsch, die eigene Diagnose in einer kritischen Phase abzusichern,
  • um Interventionsstrategien zu entwickeln und auf Changen und Risiken zu checken,
  • um in einem Projekt die Zusammenarbeit mit Kollegen oder Vertreter des Kunden zu optimieren.

Leicht sagt es sich, dass Organisationen mehr sind als die Summe der Mitarbeiter.

Und auch: dass das Verhalten von Personen erst im Verstehen ihrer Kontexte verständlich wird. Allerdings muss man zunächst in die organisationale Perspektive „eintauchen“ um sie als zusätzliche Kompetenz zu gewinnen.

Hier können Sie lernen, wie Organisationen funktionieren und wie diese ihre Mitglieder beeinflussen. Sie üben, die organisationale Perspektive anzuwenden und zwischen der personalen- und organisationalen Perspektive wechseln zu können

Dazu werden Praxisfälle der Teilnehmer exemplarisch besprochen und relevante Konzepte der Systemischen Transaktionsanalyse vorgestellt

Mit Konzepten der Transaktionsanalyse und der Systemischen Organisationsberatung wird Rolf Balling verständlich machen, nach welchen Regeln Organisationen funktionieren und wie man sie mit Erfolg „bedienen“ kann. Diese Konzepte werden mit konkreten Fallbeispielen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – diese mitzubringen ist jeder herzlich eingeladen – verdeutlicht, erprobt und vertieft.

Dabei wird es speziell um die Fragen gehen:

  • Wie wirken organisationale Strukturen auf ihre Mitglieder und auf die Organisationskultur?
  • Welche Bedeutung haben organisationale Funktionsrollen, und wie verhalte ich mich bei widersprüchlichen Rollenanforderungen?
  • Wie bekomme ich eine realistische Vorstellung von den Möglichkeiten und Grenzen meiner eigenen Position in einer Organisation?
  • Welche Arten von Veränderungsprozessen gibt es in Organisationen? Wie sind diese erfolgreich zu gestalten?
  • Wie kann man Widerstandsformen diagnostizieren, und wie kann man Widerstand reduzieren, bzw. sogar als produktive Kraft nutzen?
  • Wie kann man Organisationskulturen weiterentwickeln und fit für die Anforderungen der Zukunft machen?

Rechtsverordnung §§ 6, 5 – Supervision für Mediatoren

§ 5 Aus- und Fortbildung des Mediators; zertifizierter Mediator

(1) Der Mediator stellt in eigener Verantwortung durch eine geeignete Ausbildung und eine regelmäßige Fortbildung sicher, dass er über theoretische Kenntnisse sowie praktische Erfahrungen verfügt, um die Parteien in sachkundiger Weise durch die Mediation führen zu können. Eine geeignete Ausbildung soll insbesondere vermitteln:

1. Kenntnisse über Grundlagen der Mediation sowie deren Ablauf und Rahmenbedingungen,
2. Verhandlungs- und Kommunikationstechniken,
3. Konfliktkompetenz,
4. Kenntnisse über das Recht der Mediation sowie über die Rolle des Rechts in der Mediation sowie
5. praktische Übungen, Rollenspiele und Supervision.

(2) Als zertifizierter Mediator darf sich bezeichnen, wer eine Ausbildung zum Mediator abgeschlossen hat, die den Anforderungen der Rechtsverordnung nach § 6 entspricht.

(3) Der zertifizierte Mediator hat sich entsprechend den Anforderungen der Rechtsverordnung nach § 6 fortzubilden.

Dort heißt es:

§ 4 ZMediatAusbV – Fortbildung durch Einzelsupervision

(1) Innerhalb der zwei auf den Abschluss seiner Ausbildung nach § 2 folgenden Jahre hat der zertifizierte Mediator mindestens viermal an einer Einzelsupervision, jeweils im Anschluss an eine als Mediator oder Co-Mediator durchgeführte Mediation, teilzunehmen. Die Zweijahresfrist beginnt mit Ausstellung der Bescheinigung nach § 2 Absatz 6 zu laufen.

(2) Über jede nach Absatz 1 durchgeführte Einzelsupervision ist von dem Supervisor eine Bescheinigung auszustellen. Diese Bescheinigung muss enthalten:

  • Name, Vornamen und Geburtsdatum des zertifizier- ten Mediators,
  • Datum und Ort der durchgeführten Einzelsupervision,
  • anonymisierte Angaben zur in der Einzelsupervision besprochenen Mediation sowie
  • Name und Anschrift des Supervisors.

TEILNEHMERSTIMMEN

„[Rolf]…findet durch seine schnelle und umfassende Diagnosefähigkeit offene Türen für neue Lösungen“

, Manuela K.
fgi-Logo-mediation-leipzig

– „Vor allem die Fall-Supervision zu herausfordernden Kundensituationen hat uns ganz konkret geholfen“ (Rüdiger Schulz, Partner)

FGI - , FISCHERGROUPINTERNATIONAL, HAMBURG
fgi-Logo-mediation-leipzig

– „Wir haben wirklich dazugelernt, obwohl wir regelmäßig mit Konflikten zu tun haben (Beate, Partnerin)
– „Wertvoll war die Strukturhilfe Deines Ansatzes und die völlig andere Perspektive…wie z.B. …vieles, was wir Konflikte nennen, sind eigentlich Versuche, sie zu lösen…“ (Katinka, Partnerin)

FGI - , FISCHERGROUPINTERNATIONAL, HAMBURG

KOSTENLOSES E-BOOK

12 Schritte zur Konfliktlösung

Eine Anregung zu Achtsamkeit und Entschleunigung in Konflikten.

Zum download

Theorie und Praxis der Transaktionsanalyse in der Mediation, Dr. Sascha Weigel, Leipzig

Zum Handuch

NEUES AUS MEINEM BLOG

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