Mediation2021-01-04T00:02:21+01:00

MEDIATION

Wenig ist verbindender als bereinigte Konflikte

MEDIATION FÜR PERSONEN

Was ist der Ausgangspunkt?

In Konflikten streiten die Beteiligten häufig um ihre schon gefassten Lösungsideen und verstehen partout nicht, weshalb diese abgelehnt werden. Dieses Unverständnis begründet Ärger, Frust und Enttäuschung – und bestätigt, dass die andere Seite „schlicht nicht will, obschon sie eigentlich könnte“. Zudem kommt, dass frühere eigene Handlungen eine gute Absicht hatten, aber die verheerenden Wirkungen unbekannt oder ausgeblendet sind.

Was ist zu tun?

Die Situation, die als Konflikt erlebt wird, aber ein Kampf um die bessere Lösungsidee ist, ist nicht das vordringliche Problem! Doch ehe die Eskalation als Teil der (Er-)Lösung erscheint, braucht es eine gemeinsame Entschleunigung, sozusagen einen Shutdown der viel zu früh vorgebrachten Lösungsvorschläge, die nur abgelehnt werden. Die Lösungssuche für die gemeinsame Situation muss strategisch ausgerichtet werden und die Konflikteskalation als Lösungsversuch erkannt werden.

Worauf ist zu achten?

Gute Mediation beinhaltet ein ausgleichendes Element: Ungerechtes wird ausgeräumt – ohne zu verurteilen. Gute Mediation wirkt auch vermittelnd. Vermittlung ermöglicht, Gemeinsamkeiten zu finden – ohne zu heucheln. Exzellente Mediation hingegen muss das strategische Element fokussieren, die anvisierte Zukunft im Blick behalten, um wirtschaftlich agil und stabil zugleich bleiben zu können. Darin sind wir Spezialisten.

MEDIATION FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN

Weil wir uns nicht nur in unseren Organisationen verlieren, sondern uns auch in ihnen wiederfinden (wollen).

Was ist der Ausgangspunkt?

Organisationen lernen durch Konflikte. Achten Sie darauf, was!

Was ist zu tun?

In organisationalen Konflikten tritt zu den Perspektiven der einzelnen Rollenträger zusätzlich die Perspektive der Organisation. Diese Organisation initiiert die Mediation und muss bei der Konfliktbearbeitung stets mit beachtet werden.

Worauf ist zu achten?

Wichtig ist der Blick für den Konflikt als Lern- und Innovationsmoment für die Organisation – mit allen Risiken und Chancen. Exzellente Mediationen in Organisationen sind strategisch ausgerichtet. Sie nehmen die (gewünschte) Zukunft der Organisation wie der Beteiligten in den Blick und in die Bearbeitung. Denn auch hier gilt: In Konflikten ist die Zukunft anwesend.

MEDIATIONEN AUS UNSERER PRAXIS

Universität

Konflikte zwischen dem Lehrstuhlinhaber und dem Wissenschaftsnachwuchs

Automobilzulieferer

Konflikte zwischen den Onlinereformern und den Traditionalisten

Forschungsinstitut

Zusammenspiel an Schnittstellen funktioniert nicht

Städtische Beteiligungsgesellschaft

Missglücktes Change-Management in der Verwaltung

STIMMEN ZU UNSERER ARBEIT

IDA SCHÖNHERR, ehemals BASF Berlin, Betriebsratsvorsitzende, Wirtschaftsmediatorin, Auftraggeberin 2015

Sascha hat in unserem Haus umfangreiche Mediationen durchgeführt. Unser Haus ist von Diversity geprägt – mit allen Licht- und Schattenseiten. In schwierigen Phasen konnten wir uns auf ihn stets verlassen, … hilfreiche Mischung aus wissenschaftlichem Tiefsinn und Praxisrelevanz, überaus anschlussfähig und von großer Gelassenheit… aber am liebsten mag ich seinen Humor!

IDA SCHÖNHERR, ehemals BASF Berlin, Betriebsratsvorsitzende, Wirtschaftsmediatorin, Auftraggeberin 2015

Rita Lampasona-Hornung, BASF Services Europe GmbH, Berlin, Abteilungsleiterin, Auftraggeberin seit 2017

Als BASF Services Europe GmbH haben wir Dr. Sascha Weigel (INKOVEMA) 2015/2016 anlässlich eines Konflikts in einer Abteilung als Mediator angefragt. Mit ausgesprochener Professionalität hat er sowohl die Problematik der Konfliktsituation erfasst als auch die organisationalen Implikationen in einem divers geprägten Arbeitsumfeld bedacht.

Mit umsichtiger Beratung der Leitungsebene, einschließlich des Betriebsrats, sowie mit engagierten Mediationen und Workshops gemeinsam mit den Beteiligten, ermöglichte uns Dr. Sascha Weigel, die relevanten Themen angemessen zu bearbeiten und sinnvollen Entscheidungen zuzuführen.

Seine Gelassenheit hat uns dabei ebenso geholfen wie seine Fähigkeit, die guten Ansätze und sich entwickelnden Tendenzen selbst in schwierigen Situationen zu erkennen und zu stärken. Wir würden Dr. Sascha Weigel in ähnlichen Situationen jederzeit wieder zu Rate ziehen

Rita Lampasona-Hornung, BASF Services Europe GmbH, Berlin, Abteilungsleiterin, Auftraggeberin seit 2017

Katinka Schulz, Partnerin fgi-FischerGroupInternational, Seminarteilnehmerin 2017

Wertvoll war die Strukturhilfe Deines Ansatzes und die völlig andere Perspektive…wie z.B. …vieles, was wir Konflikte nennen, sind eigentlich Versuche, sie zu lösen…

Katinka Schulz, Partnerin fgi-FischerGroupInternational, Seminarteilnehmerin 2017

DR. KATHRIN CARL, Leiterin der Personalentwicklung und Fortbildung, FSU Jena, Auftraggeber seit 2017

Wir sind beeindruckt, wie Herr Dr. Weigel sich auf die Besonderheiten unterschiedlicher universitärer Strukturen einstellt und sehr sachgerecht Unterstützung anbietet, ohne selber einzugreifen. Professionell begleitet er die Beteiligten dabei, ihre eigenen Lösungen zu finden.

DR. KATHRIN CARL, Leiterin der Personalentwicklung und Fortbildung, FSU Jena, Auftraggeber seit 2017

WEITERE FALLBEISPIELE FÜR MEDIATIONEN AUS UNSERER PRAXIS

Chemiekonzern

Streit zwischen Betriebsrat und Personalleitung

Kunsthochschule

Konflikte unter Professor*innen in Hochschulstrukturen

Klinikum

Konflikte am Empfang

Software-Dienstleistungsunternehmen

Konflikte eines Startup-Unternehmens

Chemiekonzern

Diversität oder (Alltags-)Rassismus

Universität

Konflikte zwischen Professor*innen

EINE AUSWAHL UNSERER KUNDEN

BEITRÄGE AUS UNSEREM BLOG

Interview: Wenig ist verbindender als bereinigte Konflikte

Wenig ist verbindender als bereinigte Konflikte ...oder weshalb Konfliktbearbeitung nicht Hindernisbeseitigung ist, sondern Innovations- und Kreativitätsarbeit. (Hier ungekürztes) Interview, LVZ 27. Juli 2019 Herr Dr. Weigel, was ist das eigentlich, ein Konflikt? Die [...]

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