Seminarreihe Mediation und Konfliktberatung in Soloselbständigkeit

  • Seminarort Leipzig

  • Herbst 2026 – Frühjahr 2027

Vier Seminare. Eine professionelle Weiterentwicklung.

Für Soloselbständige möglicherweise via KOMPASS-Programm förderfähig (dazu unten mehr!).

Ziele der Seminarreihe

1.

Konfliktbearbeitung tiefer verstehen

Konflikte aus strategischer, psychologischer und verhandlungstheoretischer Perspektive analysieren und in den Dienst der Konfliktparteien stellen.

2.

Wirksamer intervenieren, professionell agieren.

Das eigene Handlungsrepertoire für anspruchsvolle Mediations- und Beratungssituationen erweitern.

3.

Die eigene Praxis stärken

Das professionelle Profil schärfen und die eigene Sichtbarkeit am Markt erhöhen.

Wir setzen Schwerpunkte – von Beginn an.

Hier finden Sie die Seminartermine für die Weiterbildungsreihe.

Seminarreihe I

  • Modul Strategische Mediation: 30.09. – 02.10.2026
  • Modul Transaktionsanalyse für Mediator*innen: 28.10. – 30.10.2026
  • Modul Marketing für Mediator*innen: 16.-18.12.2026
  • Modul Verhandlungslehre für Mediator*innen: 13.-15.01.2027

Seminarreihe II

  • Modul Marketing für Mediator*innen: 16.-18.12.2026
  • Modul Verhandlungslehre für Mediator*innen: 13.-15.01.2027
  • Modul Strategische Mediation: 11.-13.02.2027
  • Modul Transaktionsanalyse für Mediator*innen: 15.-17.04.2027

1. Strategische Mediation

Konflikte bearbeiten reicht nicht. Man muss ihre Zukunft verstehen.

  • Organisationen haben Interessen, nicht nur Personen.
  • Konflikte folgen Strategien, nicht nur Emotionen.
  • Mediation wirkt nachhaltiger, wenn sie die Zukunft des Systems berücksichtigt.

Lernen Sie, Konflikte strategisch zu lesen und Interventionen strategisch zu gestalten.

2. SEMINARINHALTE

(inkl. Praxisbeispiele, Rollenspiele, Supervisionen)

  • Organisationale Perspektive verdeutlichen:
    Welchen Einfluss hat die auftraggebende Organisation auf die Grundsätze von Vertraulichkeit und Allparteilichkeit.
  • Mediation für Organisationen durchführen:
    Was heißt es für Mediator*innen, nicht (nur?!) von den Konfliktparteien beauftragt zu sein! Wie schaut die Mediationsarchitektur, ihr Design und ihre Durchführung aus? Was sind Stolpersteine?
  • Entlang der Gesamtstrategie arbeiten:
    Kontextbewusstheit – Mediation in Organisationen ist mitunter auch Organisationsentwicklung, nicht (nur) Personal- oder gar Persönlichkeitsentwicklung!

1. Transaktionsanalyse für Mediator*innen

Hinter jedem Konflikt steht eine Logik menschlicher Beziehungen.

  • Warum Menschen eskalieren.
  • Warum manche Gespräche festfahren.
  • Warum gute Argumente oft wirkungslos bleiben.

Verstehen Sie die psychologischen Muster, die Konflikte antreiben – und wie Mediation neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet.

2. Seminarinhalte:

  • Gemeinsamkeit: Transformationsansatz
  • Gemeinsamkeit: Zukunftsausrichtung
  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede
    • humanistisches Menschenbild
    • Beratungsansatz
    • prozessorientierte Arbeitsweise
    • Fundamentalkonzept: Dramadreieck
  • Unterschied: Mediation muss nicht tiefenpsychologisch fundiert sein, TA kann ergänzend wirken.
  • Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse als Theoriekonzept für die Konfliktvermittlung

Einzelne TA-Konzepte zur Diagnose und Intervention

  • Vom Dramadreieck zum Runden Tisch der Mediation
  • Passivität und Grandiosität
  • Ich-Zustände und Persönlichkeitskonzepte
  • Gefühle und Emotionen, insbes. Ersatzgefühle (Rabattmarken)
  • Die 8 Interventionen von Eric Berne (einschl. wertschätzender Konfrontation)
  • Die 8 Beziehungsbedürfnisse im Konflikt nach Erskine
  • Prozessskripte und Antreiberdynamiken zur Analyse von Konfliktdynamiken

Praktische Übungen, Rollenspiele, Fallarbeit

(ausfrl. Modulbeschreibung hier entlang)

1. Marketing für Mediator*innen

Gute Mediator*innen gibt es viele. Sichtbare deutlich weniger.

Nicht die Qualität Ihrer Arbeit entscheidet allein über Ihren Erfolg. Sondern ob die richtigen Menschen überhaupt erfahren, dass es Sie gibt.

Entwickeln Sie eine klare Positionierung und eine Marketingstrategie, die zu Ihnen und Ihrer professionellen Identität passt.

2. SEMINARINHALTE

(inkl. Praxisbeispiele, Rollenspiele, Supervisionen)

  • Mein Geschäftsmodell?
  • Meine Stärken und Schwächen als unternehmerische*r Mediator*in?
  • Meine Marktpositionierung?
  • Meine Kontaktangebote/Kontaktpunkte für Kunden (die nicht immer Konfliktpartei sind!)
  • Mein werblicher Content?
  • Perspektivenerweiterung: Wer sind tatsächlich meine Kunden?
  • Perspektivenwechsel – 1: Wie stellt sich Mediation für Konfliktparteien dar?
  • Perspektivenwechsel – 2: Auf welche Frage meiner Kunden ist meine Mediation die Antwort?
  • Perspektivenklarheit: Wie stellt sich mein Mediationsangebot für meine Zielgruppe dar?
  • Leitfrage: Wie erschaffe und weite ich die Räume für meine Mediationsdienstleistungen?

(ausfrl. Modulbeschreibung hier entlang)

1. Verhandlungslehre für Mediator*innen

Mediation ist Verhandlungsarbeit.

Jede Mediation enthält Verhandlungen.

Doch viele Mediator*innen kennen die Dynamiken von Macht, Einfluss, Verhandlungspsychologie und strategischem Verhalten nur oberflächlich.

Lernen Sie Verhandlungen zu verstehen, bevor Sie sie moderieren

2. SEMINARINHALTE

(inkl. Praxisbeispiele, Rollenspiele, Supervisionen)

  • Was ist Verhandeln – und was bedeutet das für die Mediationsperson?
  • Verhandlungsansätze und Verhandlungsstile
  • Umgang mit kompetitiven Verhandlungsweisen
  • Mediation als drittgestütztes Verhandlungsverfahren
  • Rationales, kooperierendes Verhandeln – Chancen und Risiken.
  • Bedeutung des rationalen Verhandelns für die Mediation (Harvard-Verhandlungskonzept)
  • Tipps und Tricks der Verhandlungsführung – durch einen Dritten
  • Umgang mit problematischen Verhaltensweisen der Konfliktparteien
  • Typische Rationalitätsfallen, Heuristiken und Biases
  • spezifisches Anwendungsfeld für Anwaltsmediator*innen: Collaborative Law/Collaborative Practice

(ausfrl. Modulbeschreibung hier entlang)

Unser digitales Lernmanagementsystem

Didaktische Weiterbildungskonzeption

  • Sie bilden sich auf der Basis unseres didaktisch durchdachten und digital einzigartigen Aus- und Weiterbildungskonzepts fort.
  • Von Beginn an schulen wir Sie, die Perspektive der Organisation mitzudenken und entsprechend zu agieren.
  • Sie profitieren von unserer reichhaltigen und hochwertigen Praxiserfahrung in komplexen Organisationskontexten.
  • Sie erhalten unsere legendären Karteikarten ausgehändigt sowie digitalen Zugang zur Plattform (www.elemente-der-mediation.de).

Hausinterne KI-Untersützung

Wir experimentieren nicht nur frei zugänglich mit unseren Künstlichen Intelligenzen (siehe KI-Kompass), sondern stellen ab 2026 exklusiv für unsere Ausbildungskandidat*innen spezifisch konfigurierte Künstliche Intelligenzen zur Verfügung. Sie können mit diesen KI-Tools beratungstypische Gesprächssimulationen durchführen.

  • Auftragsklärungsgespräche
  • Einzelberatungsgespräche sowie als Vorbereitung für Vermittlungsgespräche
  • Fragetechniken einüben

Ihr Seminarleiter Prof. Dr. Sascha Weigel

Prof. Dr. Sascha Weigel, Mediator und Ausbilder (BM), Senior Coach (DBVC), Lehrender Transaktionsanalytiker unter Supervision PTSTA-O (EATA/DGTA); Honorarprofessor für Mediation und Konfliktmanagement MLU Halle

Co-Seminarleiterin Angelika Wendt

Angelika Wendt, Mediatorin und Systemische Beraterin, Organisationsberaterin, Erwachsenenpädagogin

Informationen und Konditionen zur Seminarreihe

Die Seminarreihe könnte für Soloselbständige durch das KOMPASS-Programm gefördert werden. Das müssen Sie als teilnehmende Person vorab prüfen lassen und beantragen.

Pro Modul zahlen Soloselbständige als Selbst- bzw. Privatzahler: 850,-€ zzgl. MwSt. pro Modul; Organisationszahler zahlen pro Modul 1050,-€ zzgl. MwSt.

Insgesamt beträgt die Investition für Soloselbständige 4 x 850,-€ zzgl. MwSt. (= 3400,-€ zzgl. MwSt. von 19% = 4046,-€), die Soloselbständige möglicherweise via KOMPASS-Förderung nicht allein tragen müssen.

Für das Anwerben jedes weiteren Teilnehmers gibt es zusätzlich 5% Rabatt.

INKOVEMA-Räume in Leipzig, Spinnereistraße 7, Verwaltungsgebäude – Haus Nr. 1, 04179 Leipzig.

Die Seminarreihe ist nach den Landesgesetzen für Bildungsurlaub anerkannt. Sprechen Sie uns gern an, inwieweit das für Ihr Bundesland zutrifft.

Nutzen Sie gern 01741641977 oder per E-Mail info@inkovema.de.

Kurs

  1. Tag: MO – 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
  2. Tag: DI – 09.00 Uhr – 17.00 Uhr
  3. (MI – 09.00 Uhr – 15.00 Uhr) – betrifft 1. und 10. Modul

Der Ausbildungsumfang umfasst insgesamt 12 Seminartage.

Die Teilnehmerzahl liegt regelmäßig zwischen 6 und 12 Personen.

  • Sie erhalten vom Institut für Konflikt- und Verhandlungsmanagement INKOVEMA eine Teilnahmebescheinigung.
  • Als Lehrender Transaktionsanalytiker unter Supervision sowie als Ausbilder des Bundesverbands Mediation können die Stunden jeweils angerechnet werden.
  • Die Stunden und Seminartage gelten als Fortbildung im Sinne des Mediationsgesetzes.

KOMPASS-Förderung von Solo-Selbständigen

  • Die Seminarreihe aus 4 Modulen ist möglicherweise für Sie als Soloselbständige*r förderfähig nach KOMPASS-Richtlinien.
  • KOMPASS fördert Soloselbständige aus dem Europäischen Sozialfond.
  • Anteilige Rückerstattung bis zu 4.500,-€. (max. 90% des Gesamtpreises)
  • KOMPASS-Webseite mit allen weiterführenden Dokumenten.
  • Notwendigkeit eines Beratungsgesprächs bei einer KOMPASSAnlaufstelle.

Termine für ein Vorgespräch mit dem Ausbildungsleiter unter 01741641977 oder per E-Mail an info@inkovema.de vereinbaren.

> siehe dazu auch Fragen und Antworten am Ende dieser Seite!

Stimmen zu unserer Arbeit

Man kann freilich woanders hingehen und dort Seminare und Ausbildungen machen, aber wozu? Hier stimmt die Qualität, Inhalt und Präsentation sind auf höchstem Niveau. Einfach klasse.

STEPHAN BADER, Senior Director HR/Syndikus, European Air Transport DHL Express Leipzig GmbH, European Air Transport DHL Express Leipzig GmbH

Nach einem ersten Fehlgriff bei einem anderen Ausbildungsinstitut war ich hier von Beginn an von Euch total begeistert …ihr habt eine tolle Ausbildung geschaffen, …und das mit einer optimalen Gruppe, Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Branchen, Altersstufen, Berufen…kurz: eine perfektes Lernfeld. Außerdem kompetente Ausbilder und gut aufbereitete Unterlagen.Ich bin ein echter Fan und empfehle die Ausbildung jederzeit weiter.

ANJA BENKE, Personal- und Organisationsberaterin, Benke Personalentwicklung

Die Ausbildung, die Du mit INKOVEMA anbietest, ist sehr anspruchsvoll, sehr ansprechend und rhetorisch so angenehm und inhaltlich so fundiert

DR. STEFANIE BUCHMANN, ehemals BASF Berlin, Betriebsratsvorsitzende

Das Entscheidende bei INKOVEMA ist die Kombination aus sicherem rechtlichem Hintergrund, dialogischer Orientierung im Vorgehen und dem Erklärungsgehalt transaktionsanalytischer Modelle.

GÜNTHER MOHR, Mohr-Coaching, Berater und Organisationsentwickler

Für mich war es eine Ausbildung der Spitzenklasse. Sascha vermittelt stets nah an der Praxis, teilt dabei die Erfahrungen aus seiner langjährigen Mediatorentätigkeit und bettet die Inhalte in die Dynamiken von Gesellschaft und Organisationen ein. Das alles mit viel Humor und Feingefühl.

Simon Lenk, Führungskraft im Konzern, Wasserkraftwerke Leipzig

Informationen und Konditionen zur Seminarreihe

Häufig gestellte Fragen zur Seminarreihe

Unsere Seminarreihe ist in ihrer modularen Form (4 Module) vor allem für Soloselbständige geeignet, sei es als Mediator*innen, Coaches, Berater*innen. Soloselbständige profitieren von den vier Modulen für ihre praktische Arbeit und Marktpositionieren.

Die Seminarreihe umfasst 4 Module, je drei Tage. Die Seminare finden entweder von MI-FR oder von DO-SA statt.

Die Teilnehmerzahl liegt in der Regel zwischen 6 und 12 Personen.

In begründeten Ausnahmefällen bieten wir die Teilnahme an einzelnen Tagen bzw. Modulen online via Zoom und professioneller Technik an. So verpassen Sie nichts, auch wenn Sie mal nicht persönlich anwesend sein können.

Die Seminarreihe kann für Soloselbständige über das ESF-Plus-Programm KOMPASS förderfähig sein.

Hier finden Sie die wichtigsten Voraussetzungen, den Ablauf – und drei Punkte, die Sie unbedingt vorab kennen sollten.

Die Scheckausgabe ist 2026 bundesweit begrenzt

Wegen hoher Nachfrage wird die Ausgabe von Qualifizierungsschecks von im zweiten und dritten Quartal 2026 begrenzt – an allen Anlaufstellen. Eine zeitnahe Ausstellung kann deshalb wohl nicht in jedem Fall garantiert werden.

Wer für Seminarreihe I (Start 30.09.2026) gefördert werden möchte, sollte das Erstberatungsgespräch sofort vereinbaren. Wenden Sie sich dabei nur an eine Anlaufstelle – Mehrfachanfragen verzögern den Gesamtprozess.

Wegen hoher Nachfrage wird die Ausgabe von Qualifizierungsschecks von im zweiten und dritten Quartal 2026 begrenzt – an allen Anlaufstellen. Eine zeitnahe Ausstellung kann deshalb wohl nicht in jedem Fall garantiert werden.

Wer für Seminarreihe I (Start 30.09.2026) gefördert werden möchte, sollte das Erstberatungsgespräch sofort vereinbaren. Wenden Sie sich dabei nur an eine Anlaufstelle – Mehrfachanfragen verzögern den Gesamtprozess.

Der Qualifizierungsscheck gilt nur für Qualifizierungen, zu denen Sie noch nicht angemeldet sind und die noch nicht begonnen haben. Beantragen Sie die Förderung also bevor Sie sich für die Seminarreihe anmelden und bevor das erste Modul startet.

KOMPASS zertifiziert keine Angebote, und es gibt keine zentrale Datenbank förderfähiger Kurse. Die Förderfähigkeit wird im Einzelfall durch die KOMPASS-Anlaufstelle geprüft – einen Rechtsanspruch auf Förderung gibt es nicht.

Sie kann gefördert werden. KOMPASS zertifiziert keine Angebote und führt keine Liste förderfähiger Kurse. Ob die Seminarreihe in Ihrem konkreten Fall förderfähig ist, entscheidet die KOMPASS-Anlaufstelle im Rahmen Ihres Erstberatungsgesprächs. Die inhaltlichen und formalen Voraussetzungen erfüllt die Reihe nach unserer Einschätzung – die abschließende Prüfung müssen jedoch Sie als teilnehmende Person veranlassen.

KOMPASS richtet sich an Soloselbständige, die

  • ihren Wohnsitz und ihre Tätigkeit in Deutschland haben,
  • seit mindestens zwei Jahren am Markt tätig sind,
  • maximal ein Vollzeitäquivalent an Mitarbeitenden beschäftigen und
  • ihre Selbstständigkeit im Haupterwerb betreiben.

Eine Förderung ist einmal innerhalb von zwölf Monaten möglich.

KOMPASS erstattet auf Antrag bis zu maximal 4.500 Euro (höchstens 90 % der Kosten). Die Investition in die Seminarreihe beträgt für Soloselbständige 4 × 850 € zzgl. MwSt. (= 3.400 € netto bzw. 4.046 € brutto) und liegt damit innerhalb des Förderrahmens.

Die Auszahlung erfolgt als anteilige Rückerstattung: Sie tragen die Kosten zunächst selbst und beantragen die Erstattung nach erfolgreicher Teilnahme.

Ja. KOMPASS fördert Qualifizierungen mit einer Mindestdauer von 20 Stunden, die innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen sein müssen. Die Seminarreihe umfasst 12 Seminartage in vier Modulen und übertrifft die Mindeststundenzahl deutlich. Beide angebotenen Reihen sind so terminiert, dass sie innerhalb des Sechs-Monats-Fensters abgeschlossen werden.

  • 1. Erstberatung – Verpflichtendes Gespräch mit einer KOMPASS-Anlaufstelle (persönlich oder virtuell). Die Anlaufstelle prüft die Voraussetzungen und empfiehlt passende Qualifizierungen.
  • 2. Qualifizierungsscheck – Die Anlaufstelle stellt den Scheck aus.
  • 3. Teilnahme – Sie absolvieren die Seminarreihe innerhalb von sechs Monaten nach Ausstellung des Schecks und erhalten eine Teilnahmebescheinigung.
  • 4. Antrag & Abrechnung – Sie stellen den Antrag auf Rückerstattung selbst im Förderportal Z-EU-S bei der DRV Knappschaft-Bahn-See (DRV KBS).
  • 5. Auszahlung an Sie, max. 4500,-€ (höchstens 90 % der Kosten).

Beantragen Sie die Förderung bevor Sie sich anmelden. Der Qualifizierungsscheck darf nur für Qualifizierungen genutzt werden, zu denen Sie noch nicht angemeldet sind und die noch nicht begonnen haben. Vereinbaren Sie den Termin zur Antragseinreichung außerdem verbindlich zu Beginn des Prozesses mit Ihrer Anlaufstelle.

Schneller als sonst. Wegen hoher Nachfrage ist die Ausgabe von Qualifizierungsschecks von Mai bis voraussichtlich Oktober 2026 bundesweit begrenzt. Eine rechtzeitige Ausstellung lässt sich daher nicht in allen Fällen sicherstellen. Gerade für Seminarreihe I mit Start am 30.09.2026 empfiehlt sich, das Erstberatungsgespräch umgehend zu vereinbaren.

Nein – und das ist normal: KOMPASS bzw. das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zertifizieren grundsätzlich keine Angebote, und es existiert keine zentrale Datenbank förderfähiger Kurse. Die Förderfähigkeit wird in jedem Einzelfall durch die KOMPASS-Anlaufstelle geprüft.

An eine der bundesweit tätigen KOMPASS-Anlaufstellen. Dort findet das verpflichtende Erstberatungsgespräch statt. Eine Übersicht aller Anlaufstellen sowie alle weiterführenden Dokumente finden Sie auf der offiziellen KOMPASS-Programmseite.

Für ein Vorgespräch mit dem Seminarleiter erreichen Sie uns unter 0174 164 19 77 oder per E-Mail an info@inkovema.de.