Moderation

  • Begleitung von Arbeitsgruppen, Teams und Organisationen

Informationsvideo zum INKOVEMA-Institut

Hier gibt es erste Eindrücke von unserem Institut in den historischen Räumlichkeiten der Alten Baumwollspinnerei in Leipzig.

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Mehr Informationen

Worauf zielt der Einsatz von Moderation?

1.

Die knapp bemessene Zeit effektiv zu nutzen.

2.

Das Wesentliche einer vielschichtigen und schnellen Welt in den Blick zu bekommen.

3.

Die großen Linien in die Zukunft zu erkennen und sich daran auszurichten.

4.

Den Blick in die Zukunft zu wagen.

5.

Klare und faire Entscheidungen treffen.

6.

Die Umsetzung von Entscheidungen zu sichern.

Warum einen Strategie-Workshop moderieren lassen?

Ein Strategie-Workshop braucht Moderation, weil zwei Dinge gleichzeitig gelingen müssen: Weitblick und Bodenhaftung. Wir schaffen den Raum, in dem die Idee entsteht, deren Zeit gekommen ist – und sorgen zugleich dafür, dass sie sich im realen Organisationsalltag behaupten kann.

Gute Moderation hält diese Spannung produktiv: Zukunft entwerfen und Gegenwart bewältigen. Oder anders gesagt: Wir helfen Ihnen, strategisch ambitioniert zu denken und operativ anschlussfähig zu bleiben – genau das, was man eine ambidextre Ausrichtung nennt.

Warum einen Team-Workshop moderieren lassen?

Weil Moderation den Unterschied macht zwischen „alle reden“ und „das Team arbeitet“. Sie entlastet Führung und Team zugleich, sodass sich alle auf Inhalte, Entscheidungen und Ergebnisse konzentrieren können.

Zugleich schafft professionelle Moderation den Rahmen, in dem auch blinde Flecken, Spannungen und Tabus ansprechbar werden. Dafür braucht es eine klare, mutige und bestimmte Prozessführung – damit aus Austausch echte Klärung und aus Klärung tragfähige Zusammenarbeit entsteht.

Gute Business-Moderation bietet den Rahmen, die knapp bemessene Zeit fokussiert nutzen zu können. Der Moderator navigiert durch die Themen- und Entscheidungspunkte, die der Gruppe wichtig sind und dient als Sensor für die sonst wenig hörbaren Stimmen im Raum, detektiert die unterschiedlichen Stimmungen und pflegt sie in den Gesamtprozess ein.

Seit einigen Jahren begleiten und moderieren wir ein Austauschforum für Wissenschafts- und Forschungsorganisationen, die ihr Konfliktmanagement systematisieren wollen. Besonders ist die vertrauliche Arbeitsatmosphäre, die einen offenen Austausch ermöglicht – und das konsequente Lernen voneinander auf Augenhöhe.

Moderation per Videotelefonie

  • Digitale Technologien unterstützen uns in unseren Anliegen.
  • Digitale Technologien schaffen Kontakt – und nicht Distanz.
  • Digitale Technologien vertiefen Verständnis – und nicht die Gräben.
  • Digitale Technologien ersparen Zeit – aber nicht die Konfrontation.

Ihr Moderator Prof. Dr. Sascha Weigel

Prof. Dr. Sascha Weigel, Mediator und Ausbilder (BM), Senior Coach (DBVC), Lehrender Transaktionsanalytiker unter Supervision PTSTA-O (EATA/DGTA); Honorarprofessor für Mediation und Konfliktmanagement MLU Halle

Ihre Moderatorin Angelika Wendt

Angelika Wendt, Mediatorin und Systemische Beraterin, Organisationsberaterin, Erwachsenenpädagogin

Ihre Moderatorin Uta van den Broek

Uta van den Broek, Mediatorin, Beraterin und Moderatorin mit langjähriger Führungs- und Leitungserfahrung, Herkunft: Wirtschaftsprüfung

Ihre Moderator Yoann Thiemann

Yoann Thiemann, Mediator, Berater, Herkunft: Jazzmusiker und Rechtswissenschaftler (Verwaltungsjurist)

Informationen und Konditionen zu Moderationen

Workshop mit Führungskräften der Marketingabteilung, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu meistern

  • Anlass:
    • Meetings, die alle nerven; Unpünktlichkeit, Unverbindlichkeit, Unzufriedenheiten
    • Umgang mit Mobbingvorwürfen, die aus der Belegschaft an die Führungskräfte herangetragen wurden
    • Ziele und Aufgabenverteilung im Team neu justieren
  • Themen im Workshop:
    • Die heißen Eisen der Zusammenarbeit: Ansprechen der eigenen Unzufriedenheit; Angesprochen werden mit Kritik
    • Prioritäten als Team und Abteilung setzen
    • Angebundensein an die Organisation und zu anderen Abteilungen neu organisieren
  • Ergebnisse:
    • Kollegiale Fallberatung zum Umgang mit Mobbingvorwürfen, die an die Führungskräfte herangetragen werden
    • Strategische Planungen für die gemeinsame Umsetzung der Konzernziele,
    • konkrete Projektvergaben an einzelne Verantwortungsträger*innen
    • konkrete Vereinbarungen zur Meetingkultur, zeitliche Befristung

Gemeindeverwaltung geht in Klausur

  • Anlass:
    • Schwelende Konflikte zwischen Bereichsleitern; anstehende Gemeindewahlen
  • Thema:
    • Klärungsarbeit bzgl. der ständigen Querelen zwischen einzelnen Beteiligten und den umstehenden Betroffenen
    • Umgang mit dem Dilemma Alltagsprobleme der Gemeindeverwaltung vs. bevorstehende Gemeindewahlen
    • Die Erfolge der vergangenen Monate in den Blick nehmen und für Gemeinschaft innerhalb der Verantwortlichen sorgen.
  • Ergebnisse:
    • Bewusstsein bei Vielen geschärft, was Alles geschaffen und abgearbeitet wurde und wird. Deutlich wurde Einigen wieder der Wert ihrer Arbeit.
    • Klärungsarbeit blieb unvollendet, aber den beiden Beteiligten ist deutlich geworden, wie die unmittelbar Umstehenden darüber denken. (Bystander als Klärungsunterstützer)
    • Schärfung der Rolle und Aufgabe der Gemeindeverwaltung im Angesicht von Wahlen.

Neustart- und Klärungsworkshop Gesamtbetriebsrat und Geschäftsführung/HR

Anlass
Die Betriebsratswahlen haben zu neuen personellen Konstellationen geführt – auf Seiten des Gesamtbetriebsrats ebenso wie in der Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung.

Rollen müssen geklärt, Erwartungen abgeglichen und eine tragfähige Arbeitsbasis für die kommenden Jahre geschaffen werden.

Zentrale Themen

  • Klärung von Rollen, Mandaten und Verantwortlichkeiten (GBR vs. lokale Gremien vs. Geschäftsführung)
  • Erwartungen an Zusammenarbeit und Kommunikation
  • Umgang mit Konflikten und Dissens in der Mitbestimmung
  • Abstimmung zu zentralen strategischen Themen des Konzerns
  • Festlegung von Spielregeln für zukünftige Verhandlungen und Abstimmungsprozesse

Ergebnisse

  • Gemeinsames Verständnis über Rollen und Zuständigkeiten
  • Vereinbarte Kommunikations- und Abstimmungsformate (z. B. Regeltermine, Eskalationswege)
  • Klar definierte Prinzipien der Zusammenarbeit („Wie arbeiten wir zusammen, auch wenn es schwierig wird?“)
  • Priorisierte Themenagenda für die nächsten 6–12 Monate
  • Erste belastbare Vereinbarungen, die unmittelbar in die Praxis umgesetzt werden können

Strategieklausur des Standortbetriebsrates eines Chemie-Großkonzerns

Digitale Transformation auch für den Betriebsrat als Arbeitsgruppe relevant?

  • Anlass:
    • Anforderungen durch die Digitale Transformation schlagen auf den Betriebsrat durch.
    • Unsicherheit, ob digitale Anwendungen auch für die Betriebsratsarbeit geeignet sind und diese verbessern würden.
  • Thema:
    • Problemanalyse
    • Lösungsansätze durch digitale Anwendungen
    • Neustrukturierung und Aufbau einer innovativen Kommunikationskultur zwischen Betriebsrat und Belegschaft.
  • Ergebnisse:
    • Wertschätzende, aber kritische Standortbestimmung des Gremiums erreicht.
    • Erste Schritte für einen Social-Media-Auftritt des Gremiums vereinbart
    • Konzeption und Planung eines standortinternen Podcasts
    • Verteilung der anstehenden und vereinbarten Arbeit auf mehrere Schultern. „Alle packen mit an!“

Strategietreffen einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe (hier: Fraunhofer Gesellschaft)

  • Anlass
    •  Neuausrichtung der Arbeitsgruppe vor dem Hintergrund veränderter Forschungsprioritäten, Förderlogiken im Zusammenhang mit personellen Veränderungen.
  • Themen
    • Schärfung des wissenschaftlichen Profils,
    • Priorisierung von Forschungsfeldern,
    • Abstimmung zu Drittmittelstrategien,
    • Rollen und Beiträge im Team,
    • Schnittstellen zu anderen Instituten/Partnern.
  • Ergebnisse
    • Klar positionierte Forschungsstrategie,
    • priorisierte Projekt- und Förderagenda,
    • abgestimmte Rollen im Team sowie konkrete nächste Schritte für Anträge und Kooperationen.

Synchroner Online Strategie-Workshop mit Betriebsratsgremium

  • Anlass: Standortvertreter*innen möchten trotz Pandemie und Reiseverbot ihr Strategie-Treffen durchführen.
  • Thema: Pandemie, Gefahren für die Mitbestimmung, Chancen für die Betriebsratsarbeit?
  • Ergebnisse:
    • Austausch zwischen den Beteiligten organisiert – Methode der Kollegialen Fallberatung genutzt
    • Ziele und Werte im Angesicht der Pandemie reflektiert und neu festgelegt
    • Podcast als Kommunikationsinstrument überdacht und konzeptionell in den Blick genommen.

Stimmen zu unserer Arbeit

Ich bin begeistert von der strukturierten Arbeitsweise und von den Ergebnissen, die wir Dank Dir erreicht haben.

mediation leipzig continentalCarsten Dankenbring, AUMOVIO (vormals CONTINENTAL TEVES, STÖCKEN), Aumovio/Continental

Dr. Sascha Weigel ist Mitglied im externen Mediatorenpool der Fraunhofer-Gesellschaft. Die Mediatorinnen und Mediatoren aus dem Pool stehen allen Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung, um bei Konflikten und schwierigen Situationen zu unterstützen.

Fraunhofer Gesellschaft, Fraunhofer Gesellschaft

Gerade in der Gründungsphase ist das professionelle Feedback von außen sehr wichtig. Hier hat uns Sascha wirklich sehr geholfen!

Pivot Regulatory, Pivot Regulatory

…Du warst teils unnachgiebig und hartnäckig, bist an uns dran geblieben wo es nötig war, und hast auch die Stillen und Ruhigen stets mit einbezogen, wir haben jetzt mehr Drive als vorher…Du hattest maßgeblichen Anteil an der vertrauensvollen Atmosphäre…Dabei warst Du ganz ruhig und authentisch geblieben…

Referenz evonik mediationEVONIK INDUSTRIES AG, Jens Barnusen, Betriebsratsvorsitzender, EVONIK INDUSTRIES AG

Das Entscheidende bei INKOVEMA ist die Kombination aus sicherem rechtlichem Hintergrund, dialogischer Orientierung im Vorgehen und dem Erklärungsgehalt transaktionsanalytischer Modelle.

GÜNTHER MOHR, Mohr-Coaching, Berater und Organisationsentwickler

Wertvoll war die Strukturhilfe Deines Ansatzes und die völlig andere Perspektive…wie z.B. …vieles, was wir Konflikte nennen, sind eigentlich Versuche, sie zu lösen…

fgi-Logo-mediation-leipzigKatinka Schulz, Partnerin fgi-FischerGroupInternational, fgi-FischerGroupInternational

Gute Business-Moderation ist