Weiterbildung Organisationsmediation

Konfliktbearbeitung in der Wirtschafts- und Arbeitswelt

Vertiefungskurs für Zertifizierte Mediator*innen

  • Ausbildungsort Leipzig
  • Start März 2026

Informationsvideo zur Ausbildung

Hier gibt es erste Eindrücke aus unserer Mediationsausbildung, die wir in den historischen Räumlichkeiten der Alten Baumwollspinnerei in Leipzig durchführen. Teilnehmer*innen eines Kurses erläutern ihre Eindrücke und Erfahrungen.

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Ziele der Weiterbildung in Organisationsmediation

1.

Auch in komplexen Organisationskonflikten können Sie angemessene Hypothesen entwickeln und professionell intervenieren.

2.

Sie haben keineswegs nur Mediation als Verfahrensangebot im Werkzeugkoffer, sondern können je nach Bedarf reagieren, v.a. aber fundiert zur Mediation raten oder geradewegs von ihr abraten.

3.

Sie können systematisch und strategisch mit Konflikten in Organisationen umgehen – gerade auch im Auftrag der Organisation.

4.

Sie verstehen und implementieren die Vielschichtigkeit der Situation, dass eine Organisationsmediation durch die und mit der Organisation als Auftraggeberin initiiert, angefragt, beauftragt und durchgeführt wird.

5.

Sie können durchgehend die Organisationsperspektive halten. Es handelt sich um eine Organisationsveranstaltung, nicht um eine Personenveranstaltung.

6.

Sie entwickeln ein Grundverständnis für organisationale Strukturen zur Konfliktbearbeitung (Konfliktmanagementsystem).

Wir setzen Schwerpunkte – von Beginn an.

Hier finden Sie die Termine für die Weiterbildungskurse in Organisationsmediation (OMED).

März 2026

  • ggf. Grundausbildung Mediation (LINK, Module 1-5)
  • Modul 6: 26. März – 28. März 2026
  • Modul 7: 23.-25. April 2026
  • Modul 8: 21.-23. Mai 2026
  • Modul 9: 18. Juni – 20. Juni 2026

März 2027

  • ggf. Grundausbildung Mediation (LINK, Module 1-5)
  • Modul 6: 11. – 13. März 2027
  • Modul 7: 22.-24. April 2027
  • Modul 8: 20.-22. Mai 2027
  • Modul 9: 17. – 19. Juni 2027

Organisationsmediation

  • Einführung Organisationsmediation
  • Vorstellungsbilder von Organisationen
  • Vertragsgeflechte – Konfliktgeflechte
  • Konfliktberatungsgespräche (Vorgespräche)
  • Persönliches Marketing für die eigenen Mediationsangebote
  • neu: Digitale Assistenten für Mediatoren
  • aus der Transaktionsanalyse:
    • TOP-Organisationsmodell;
    • Game-Pentagon als Fortführung des Dramadreieck-Modell für Organisationen
    • Handlungspentagon als Fortführung des (Gegen-)Antreiber-Modells

Praktische Übungen, Rollenspiele, Fallarbeit

Systematisches Konfliktmanagement in Organisationen

  • Organisationsumwelt – VUKA (Volatilität, Ungewissheit, Komplexität, Ambiguität)
  • Konfliktkosten in Organisationen
  • Grundzüge Konfliktmanagementsysteme und -programme
  • Für und Wider von Konfliktmanagementsystemen
  • Rolle und Aufgabe interner und externer Beratungssysteme
  • Alternative Konfliktlösungsverfahren für Organisationen
  • Marketing II: Marktpositionierung und Sichtbarkeit

Praktische Übungen, Rollenspiele, Fallarbeit, Supervision

Digitalisierung und Kulturalisierung

  • Konfliktpotenzial Digitale Transformation
  • Synchrone Online-Mediation (ggf. als online-Zusatzmodul)
  • neu: Künstliche Intelligenzen als digitale Assistenten für Berater
  • Kulturalisierung von Organisationen
  • Herausforderungen für Organisationsmediationen
  • aus der Transaktionsanalyse: Transaktionen i.e.S., Psychologische Spiele

Praktische Übungen, Rollenspiele, Fallarbeit, Supervision

Organisationsberatung

  • Agilität: Mediation in agilen Kontexten
  • Mediation in Teams und Gruppen
  • Veranwortungssystem (Bernd Schmid)
  • Verantwortungsdialoge in Verantwortungsgemeinschaften
  • neu: Der KI-Mediationssimulator
  • Interkulturelle Aspekte (Intercultural Conflict Styles nach Mitchel Hammer)
  • Kulturdiagnose einer Organisation nach Rolf Balling
  • Strategische Mediation und strategische Dialoge als Organisationsinstrument
  • Abschluss!

Praktische Übungen, Rollenspiele, Fallarbeit, Supervision

Unser Lernmanagementsystem ELEMENTE DER MEDIATION

Didaktische Weiterbildungskonzeption

  • Sie bilden sich auf der Basis unseres didaktisch durchdachten und digital einzigartigen Aus- und Weiterbildungskonzepts fort.
  • Von Beginn an schulen wir Sie, die Perspektive der Organisation mitzudenken und entsprechend zu agieren.
  • Sie profitieren von unserer reichhaltigen und hochwertigen Praxiserfahrung in komplexen Organisationskontexten.
  • Sie erhalten unsere legendären Karteikarten ausgehändigt sowie digital (www.elemente-der-mediation.de).
  • Soweit möglich, können Sie auch im Rahmen des Ausbildungslehrgangs Fallsupervisionen i.S.d. Mediationsgesetzes – in Anwesenheit der Gruppe – durchführen. Hierfür fallen keine weiteren Kosten an.

Hausinterne KI-Untersützung

Wir experimentieren nicht nur frei zugänglich mit unseren Künstlichen Intelligenzen (siehe KI-Kompass), sondern stellen exklusiv für unsere Ausbildungskandidat*innen spezifisch konfigurierte Künstliche Intelligenzen zur Verfügung. Sie können mit diesen KI-Tools mediationstypische Konversationsübungen durchführen.

  • Auftragsklärungsgespräche für Organisationsmediationen
  • Einzelgespräche als Vorbereitung für die Vermittlungsgespräche
  • Fragetechniken einüben

Ihr Ausbilder Prof. Dr. Sascha Weigel

Prof. Dr. Sascha Weigel, Mediator und Ausbilder (BM), Senior Coach (DBVC), Lehrender Transaktionsanalytiker unter Supervision PTSTA-O (EATA/DGTA); Honorarprofessor für Mediation und Konfliktmanagement MLU Halle

Co-Ausbilderin Angelika Wendt

Angelika Wendt, Mediatorin und Systemische Beraterin, Organisationsberaterin, Erwachsenenpädagogin

Stimmen der TeilnehmerInnen

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Informationen und Konditionen zur Weiterbildung Organisationsmediation (OMED)

Ihre Investition beträgt:

  • Privatzahler: 3120,-€
  • Organisationszahler: 4080,-€

Die Weiterbildung ist von der von der Umsatzsteuer befreit.

Fördermöglichkeiten

  • Die Fortbildung könnte für sächsische Firmen und Unternehmer sowie Einzelpersonen finanziell durch einen „Weiterbildungsscheck betrieblich“ der Sächsischen Aufbaubank bis zu 50% des Gesamtpreises unterstützt werden. Entsprechende Förderprogramme unterstützen auch Teilnehmende der anderen Bundesländer. Wir helfen gern bei der Antragstellung. Sprechen Sie uns einfach an.
  • Die Ausbildung könnte für Selbständige auch nach den Regeln der KOMPASS-Förderung finanziell gefördert werden.
  • Rabattiert ist die Komplettbuchung aller 9 Module (5+4 Module) für Privatzahler auf 6500,-€ statt 7020,-€ und 8880,-€ statt 9180,-€ für Organisationszahler.
  • Studenten liegen uns am Herzen. Sprechen Sie uns für die individuelle Preisgestaltung persönlich an.
  • Für das Anwerben jedes weiteren Teilnehmers gibt es zusätzlich 5% Rabatt.
  • Monatliche, viertel- oder halbjährliche Ratenzahlungen sind nach Vereinbarung möglich.

INKOVEMA-Räume in Leipzig, Spinnereistraße 7, Verwaltungsgebäude – Haus Nr. 1, 04179 Leipzig.

Der Kurs ist in vielen Bundesländern bereits anerkannt nach den Landesgesetzen für Bildungsurlaub. Sprechen Sie uns gern an, inwieweit das für Ihr Bundesland zutrifft.

Nutzen Sie gern 01741641977 oder per E-Mail info@inkovema.de.

Kurs

1. Tag DO: 11.00 – 18.00 Uhr
2. Tag FR: 9.00 Uhr – 18.00 Uhr
3. Tag SA: 9.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr

Der Weiterbildungsumfang umfasst

  • allein für die Fortbildung zum Mediator für Organisationsmediation (Module 6-9) ca 80h.

(Für Zertifizierte Mediatoren mit einer Grundausbildung von 120h (bei INKOVEMA Module 1-5), entspricht das den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation.)

Die Teilnehmerzahl liegt regelmäßig zwischen 6 und 12 Personen. Maximal bilden zwei Ausbilder*innen 15 Personen aus.

  • Sie erhalten vom Institut für Konflikt- und Verhandlungsmanagement INKOVEMA eine Bescheinigung, die die Professionalisierung ihrer praktischen und wissenschaftlich fundierten Mediationskompetenzen dokumentiert.
  • Die Ausbildung kann als Basis für die Lizenzierung als Mediator*in von verschiedenen Bundesverbänden dienen: Sie können sich nach Abschluss der Ausbildung und weiterer praxisbezogener Anforderungen (z.B. 5 dokumentierter, supervidierter Mediationen) vom Bundesverband Mediation als Lizenzierter Mediator (BM) nach den entsprechenden Verbandsregularien eintragen lassen. Entsprechendes gilt für die Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse als Mediator*in/DGTA.
  • Auf Ihre Weiterbildung in Transaktionsanalyse sind etwa 50%-Stundenanzahl anrechenbar.

Das persönliche Vorgespräch dient beiden Seiten zur Klärung und zur Konkretisierung des Ausbildungs- und Arbeitsbündnisses, z.B. wie die Zusammenarbeit sinnvoll für beide Seiten gestaltet werden kann und was es dafür bedarf. Wichtig ist auch, welche beruflichen oder privaten Motivationen präsent sind. Sie werden über die didaktische Vorgehensweise und Inhalte der Ausbildung informiert, zu Ihrem Werdegang und Ihren besonderen Weiterbildungswünschen bzw. persönlich-strategischen Aussichten „befragt“.

Termine für ein Vorgespräch mit dem Ausbildungsleiter unter 01741641977 oder per E-Mail an info@inkovema.de vereinbaren.

Stimmen zu unserer Arbeit

Nach einem ersten Fehlgriff bei einem anderen Ausbildungsinstitut war ich hier von Beginn an von Euch total begeistert …ihr habt eine tolle Ausbildung geschaffen, …und das mit einer optimalen Gruppe, Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Branchen, Altersstufen, Berufen…kurz: eine perfektes Lernfeld. Außerdem kompetente Ausbilder und gut aufbereitete Unterlagen.Ich bin ein echter Fan und empfehle die Ausbildung jederzeit weiter.

ANJA BENKE, Personal- und Organisationsberaterin, Benke Personalentwicklung

Die Ausbildung, die Du mit INKOVEMA anbietest, ist sehr anspruchsvoll, sehr ansprechend und rhetorisch so angenehm und inhaltlich so fundiert

DR. STEFANIE BUCHMANN, ehemals BASF Berlin, Betriebsratsvorsitzende

Das Entscheidende bei INKOVEMA ist die Kombination aus sicherem rechtlichem Hintergrund, dialogischer Orientierung im Vorgehen und dem Erklärungsgehalt transaktionsanalytischer Modelle. In dieser Kombination wird Mediation zu einem starken Instrument.

GÜNTHER MOHR, BASF Services Europe GmbH, Berlin, Abteilungsleiterin, Auftraggeberin seit 2017

Man kann freilich woanders hingehen und dort Seminare und Ausbildungen machen, aber wozu? Hier stimmt die Qualität, Inhalt und Präsentation sind auf höchstem Niveau. Einfach klasse.

STEPHAN BADER, Senior Director HR/Syndikus, European Air Transport DHL Express Leipzig GmbH, fgi-FischerGroupInternational

Für mich war es eine Ausbildung der Spitzenklasse. Sascha vermittelt stets nah an der Praxis, teilt dabei die Erfahrungen aus seiner langjährigen Mediatorentätigkeit und bettet die Inhalte in die Dynamiken von Gesellschaft und Organisationen ein. Das alles mit viel Humor und Feingefühl.

Simon Lenk, Führungskraft im Konzern, Leiterin der Personalentwicklung und Fortbildung, FSU Jena, Auftraggeberin seit 2017

Informationen und Konditionen zur Weiterbildung in Mediation

Häufig gestellte Fragen zur Mediationsausbildung

Mediatoren sind Personen, die in Konfliktsituationen zwischen Parteien konstruktiv vermitteln und sie dabei unterstützen, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden, z.B. Arbeitsfähigkeit wieder herstellen oder einen Modus Vivendi zu finden, der Vertrauen und Zuversicht wieder ermöglicht aufzubauen. Sie arbeiten darauf hin, dass die Konfliktparteien ihre Perspektiven verstehen und gemeinsam Strategien entwickeln, um in Zukunft gelingender zusammenarbeiten zu können.

Mediation findet in zahlreichen Anwendungsfeldern statt, wie beispielsweise im Familienbereich (z.B. im Scheidungsfall), im Gesundheitswesen, in der Wirtschaft oder bei Arbeitsplatzkonflikten im Forschungsbereich sowie bei Gesellschafterkonflikten in Unternehmen.

Die Weiterbildungsmodule finden in der Regel als Präsenzkurse statt, die von Donnerstag Vormittag bis Samstag Nachmittag durchgeführt werden. Aufgrund der kürzlichen Umstände wird auch auf ein angemessenes Pandemie- und Hygienekonzept geachtet. Zusätzlich gibt es eine interaktive Plattform, wo der Kursverlauf dokumentiert wird und die den Teilnehmern ermöglicht, Fragen zu stellen, sich zu vernetzen und auszutauschen. Darüber hinaus werden relevante Karteikarten offline per Post zugesandt und es gibt digitale Kursbriefe, die den Teilnehmern eine schrittweise Anleitung bieten, sich mit der Welt der Mediation vertraut zu machen.

Auch hier gilt: Erlebenslernen steht im Vordergrund.

Thematisch rücken wir die Organisation in den Mittelpunkt, den sie ist es, die

  • die Mediation beauftragt und
  • bezahlt und
  • die mit der Mediation ihr Problem „Mitarbeiterkonflikt“ lösen möchte.

Wir steigen tief ein bei der Frage systematisches Konfliktmanagement und schauen uns Konfliktmanagementsysteme an.

Zudem werden wir uns im Kurs mit soziologischen Phänomenen und Blickwinkeln auseinandersetzen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Digitale Transformation, vor allem im Zuge der Künstlichen Intelligenzen, die in jeder Hinsicht auf Konfliktpotenziale als auch auf Konfliktbearbeitungsverfahren Einfluss gewinnt.

Eine Mediationsausbildung bietet mehrere Vorteile, darunter:

  • 1. Erwerb von Konfliktlösungskompetenzen: Durch die Ausbildung werden Fähigkeiten zur effektiven Vermittlung und Lösung von Konflikten entwickelt.
  • 2. Berufliche Perspektiven: Die Ausbildung eröffnet berufliche Möglichkeiten als Mediator in verschiedenen Bereichen wie Recht, Wirtschaft, Soziales und Bildung.
  • 3. Persönliche Entwicklung: Die Ausbildung ermöglicht auch eine persönliche Weiterentwicklung in den Bereichen Kommunikation, Empathie und interkulturelles Verständnis.
  • 4. Erweiterung des Netzwerks: Während der Ausbildung können Kontakte zu anderen Fachleuten im Bereich der Mediation geknüpft werden.

Die Mediationsausbildung richtet sich an eine Vielzahl von Personen, darunter Berufstätige in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Soziales und Kommune, die ihre Fähigkeiten zur Konfliktlösung erweitern möchten. Insbesondere spricht sie Personen an, die professionell Konflikte (Anderer) bearbeiten, z.B. eben Mediatoren, Führungskräfte, Konfliktberater und Konfliktbeauftragte, Konfliktanlaufstellen sowie auch Betriebsräte, Personalräte bzw. Mitarbeitervertretungen.

Die Ausbildung ist aber ebenso für Fachkräfte im Bildungsbereich konzipiert, die effektive Konfliktlösungsstrategien in schulischen oder pädagogischen Kontexten erlernen möchten. Zusätzlich bietet sie eine relevante Plattform für Einzelpersonen, die ihre persönlichen Kommunikations- und Konfliktlösungsfähigkeiten verbessern wollen.

Die Kosten der Mediationsausbildung bei INKOVEMA belaufen sich für Selbstzahler auf 3800€, bei Organisationszahlern auf 5100€. Es gibt einen Frühbucherrabatt von 5% bis 3 Monate vor Beginn des Kurses. Für sächsische Firmen und Unternehmer kann die Ausbildung finanziell durch einen „Weiterbildungsscheck betrieblich“ durch die Sächsische Aufbaubank bis zu 50% des Gesamtpreises unterstützt werden. Entsprechende Förderprogramme unterstützen auch Teilnehmende anderer Bundesländer. Wir helfen gern bei der Antragstellung.

Wenn Sie an einem Modul nicht teilnehmen können, haben Sie die Möglichkeit, das versäumte Modul zu einem späteren Zeitpunkt, zum Beispiel bei der folgenden Weiterbildungsgruppe, nachzuholen. Es empfiehlt sich jedoch, über die Dauer der Weiterbildung mit der gleichen Gruppe zu arbeiten, da sich mit der Zeit ein positives und vertrauensvolles Arbeitsklima aufbaut.

Am Ende der Weiterbildung erhalten Sie eine Bescheinigung über den erfolgreichen Abschluss der praxisbezogenen Weiterbildung sowie die Fallsupervisionsbescheinigungen, die Sie bereits in diesem Rahmen absolviert haben.

INKOVEMA steht Ihnen auch nach Abschluss Ihrer Weiterbildung beratend und supervidierend zur Verfügung. Sie haben weiterhin Zugriff auf unser Lernmanagementsystem und profitieren von unserer Erfahrung.

Elemente der Mediation

Die Elemente bieten ein System, das die Bandbreite der Theorie und Praxis von Mediation verdeutlicht.

In ihrer strukturierten Form vermögen sie die Theorie aufzufalten, um den eigenen Lernprozess sinnvoll zu gestalten. Dabei reduzieren die fünf Hauptgruppen die Komplexität der Anforderungen mediativer und beraterischer Praxis