Mediation2025-12-26T22:41:35+01:00

MEDIATION

für Organisationen und Privatpersonen

Konflikte mit Mediation klug bearbeiten

Wenn Konflikte zwischen Kollegen, Teams oder Abteilungen, zwischen Organen und Gremien, mit Geschäftspartner oder zwischen Privatpersonen eskalieren, führt dies zu erheblichen Beeinträchtigungen, nicht selten zu finanziellen Einbußen und oftmals zu dauerhaften Zerwürfnissen.

Für wen führen wir Mediationen durch?

Als gestandene Mediatoren unterstützten wir die Konfliktparteien mit Fach- und Prozesskompetenz bei der Konfliktbewältigung.

Welche Vorteile haben Sie durch eine Mediation von INKOVEMA?

In der mediativen Bearbeitung von Konflikten können sich die Beteiligten in ihren vorgefassten Lösungsideen verfangen und endlos über die Vergangenheit streiten. Wir nehmen konsequent die Zukunft ins Visier und achten darauf, dass unsere Kunden stabil voranschreiten können. Egal wohin der Weg sie trägt.

1.

Verbesserte Bezie­hung

Wenig ist verbindender als bereinigte Konflikte.

2.

Kostenersparnis

Unsere Mediationen sind nicht billig, aber oftmals auch wirtschaftlich der kostengünstigere Weg.

3.

Wirkungsgrad

Unsere Mediation erhellt und klärt die Situation – sowohl unserer Kunden als auch der konkreten Konfliktparteien.

4.

Agilität

Unsere Innerhalb weniger Tage kann eine Mediation begonnen werden. Unsere Mediationen aktivieren, nicht selten in lähmenden Konfliktsituationen.

5.

Professionalität

Wir sind hervorragend ausgebildete und erfahrene Mediator*innen, die prozess- und feldkompetent agieren.

6.

Fair kalkuliert

Keine versteckten Kosten. Wahlweise Festpreis oder Stundenhonorar – Sie behalten die volle Kostenkontrolle.

Wer wir sind – Kurzvorstellung INKOVEMA

Das Institut für Konflikt- u. Verhandlungsmanagement in Leipzig bietet akute wie präventive Konfliktberatung – vor allem durch strategisch ausgerichtete Mediationen.

Wie können Sie eine Mediation von INKOVEMA durchführen lassen?

Konflikte wirken wie ein Magnet und ziehen die Aufmerksamkeit aller Beteiligten und auch der umstehenden Personen auf sich (Gegenwart). Dabei streiten die Beteiligten oftmals über die Vergangenheit, wer warum was getan oder unterlassen hat (Vergangenheit).

Wir achten in ihrer Mediation darauf, dass sie ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren, sondern fokussieren und klären, wozu sie miteinander ringen, worum es ihnen geht (Klarheit!) und wie sie sich schrittweise darauf zu bewegen können (Ausrichtung!).

Denn ihre Zukunft ist unser Auftrag.

Schritt 1

Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung

Sie kontaktieren uns per E-Mail oder Telefon – und wir melden uns bei Ihnen innerhalb von 24h, um einen Termin für ein Erstgespräch zu vereinbaren.

Selbstverständlich behandeln wir Ihr Anliegen streng vertraulich.

Schritt 2

Erstgespräch & Angebot

Im Erstgespräch (ca. 60 Minuten) persönlich bei Ihnen oder uns oder per Videocall besprechen wir Ihre Situation und empfehlen Ihnen eine Lösungsstrategie.
Das Erstgespräch ist vertraulich und unverbindlich für Sie, d.h. es entstehen keine Kosten oder Verpflichtungen.

Im Anschluss an das Erstgespräch erstellen wir Ihnen auf Wunsch ein Konzept und ein Angebot.

Schritt 3

Analyse der Ausgangssituation und Beauftragung

Konstellation Organisationsmediation – Auftraggeberperson ist nicht Konfliktpartei: Oftmals ist die Auftraggeberperson nicht Konfliktpartei, sondern z.B. die arbeitgebende Organisation. In diesem Falle findet ein abgestufter Auftragsklärungsprozess statt; zunächst mit der Vorgesetztenperson sowie ggf. mit der Personalabteilung als Organisationsvertretung. Erst im Anschluss kommt es zu Gesprächen mit den Konfliktparteien.

Konstellation klassische Mediation – Auftraggeberpersonen sind die Konfliktparteien selbst: Hier wird zwischen allen Beteiligten die Mediation vereinbart, begonnen und durchgeführt, ohne das die beteiligten Personen wechseln.

Schritt 4

Beginn des Mediationsprozesses

Das Format der Mediation wird zusammen mit den beteiligten Personen besprochen und entschieden, egal ob Präsenz- oder Online-Gespräche, Einzel- oder Vermittlungsgespräche, wir agieren flexibel, sicher und abgestimmt mit den Beteiligten, um zügig Ergebnisse zu erreichen.

Inhaltlich beginnen die Gespräche damit, die gegenwärtigen Sichtweisen, Problemdefinitionen, Zielinteressen und drängende Bedürfnisse aller Beteiligten zur Sprache zu bringen. Dies klärt die Rahmenbedingungen, schafft mitunter Verständnis und legt die Basis für die gemeinsame Verortung im Laufe der Mediation.

Aus jahrzehntelanger Erfahrung können wir sagen: Auch im Angesicht typischer Muster ist doch jeder Klärungsprozess einzigartig in seiner Anlage, seinem Verlauf und seiner Zielrichtung. Darauf sind wir eingestellt.

Schritt 5

Vereinbarung und Umsetzung

Wir von INKOVEMA stehen leidenschaftlich zu ihnen und ihren Lösungswegen. Das heißt, wir sind leidenschaftslos, wenn es um die Frage geht, ob sie zusammenbleiben oder sich trennen sollten. Wir kennen die Kraft des Gemeinsamen sowie die Kraft der Befreiung, den Ton des Vertrauten und Bewährten sowie den Ruf des Unbekannten und Neuen. So wie dem Fortgang Vertrauen innewohnt, wohnt einem Neuanfang stets ein Zauber inne. Wir unterstützen sie, sich wirklich – für das eine oder das andere – entscheiden zu können. Was dieses eine oder das andere für sie ist, ist ihre Aufgabe, die nur sie beantworten können, das aber nicht allein tun müssen. Wir gehen mit ihnen auch die Szenarien durch und nutzen die Fähigkeit, Zukünfte zu entwerfen, um Gegenwärtiges entscheiden zu können.

Mediationen aus unserer Praxis

Automobilzulieferer

Anlass: Ausgangspunkt für die Mediation waren eskalierte Konflikte um die Kompetenzen und Vorgehensweisen bei der Rekrutierung neuen Personals, das für den neuen Standort dringend benötigt wurde. Die verantwortlichen Online-Recruiter*innen benötigten die Zuarbeit ihrer Kolleg*innen, die aus ihrer Sicht unterblieb. Im Gegenzug konnten die Online-Recruiter wenig Erfolge verbuchen – und die gemeinsame Aufgabe blieb unbearbeitet.
Thema: Keine Seite fühlte sich gehört und verstanden, hörte und verstand deshalb die jeweils andere Seite nicht und drängte darauf, dass jeweils ihre Lösungsidee umzusetzen sei. Weil diese so schlüssig daherkamen, geriet jede Seite in Verzweiflung, Wut und Ärger über „die anderen“, weil diese Seite so verbohrt und firmenschädigend agierte.
Ergebnisse: Ein gemeinsamer Strategieworkshop mit allen relevanten Arbeitspersonen sollte Abhilfe schaffen. Dieser Workshop entsprach in seinem Ablauf mediativer Arbeitsweise und ermöglichte zunächst einen Klärungsteil dazu, wie sich die jeweiligen Erinnerungen und Geschichten zur gemeinsamen Vergangenheit widersprachen und doch in ihrer Struktur glichen, um sodann die Punkte zu erarbeiten, an denen alle arbeiten wollten (WORAN ARBEITEN?) – und wie sie das gemeinsam in die Welt bringen würden (WIE ZUSAMMENARBEITEN?).

Forschungsinstitut

Konflikte an Schnittstellen sind besonders ärgerlich!

Konfliktanlass: Zwischen den Verantwortlichen von zwei Bereichen, die zusammenarbeiten müssen, hier zwischen der Institutsverwaltung und dem Reinraum, kommt es zu Schuldzuweisungen und Konfliktsituationen. Mehrmals wurde es in Leitungsmeetings laut und ausfällig. Gegenseitige Vorwürfe, Schuldzuweisungen, Sarkastisch-zynische Anmerkungen, hörbar für alle zeigten allen, wie vergiftet die Atmosphäre war. Die jeweiligen Mitarbeiter*innen dieser Bereiche, die zusammenarbeiten mussten (Schnittstellenpaare) klärten auch nicht mehr Ihre unterschiedlichen Perspektiven und Aufgabenanforderungen, sondern delegierten alles gleich bis zu den Bereichsverantwortlichen, die schon nicht mehr miteinander sprachen. Da gemeinsame Gespräche nicht fruchteten, gewährt der Institutsleiter externe Mediation, um die Konfliktlagen zu klären und dringend benötigte Kooperationsfähigkeit auf allen Ebenen wieder herzustellen.
Themen: Die aufkommenden Themen waren einerseits verletzende Einzelsituationen, die unbesprochen die gegenseitigen Vorstellungsbilder vergifteten, aber eben schon Monate zurücklagen. Zudem kamen unterschiedliche Arbeitswerte infolge verschiedener Professionen und Aufgabengebiete. Unterschiedliche Arbeitsethiken, Strategien und Problemlösungsansätze, die nicht gemeinsam besprochen und ausgehandelt wurden, führten zur Eskalation.
Lösungsansatz: Entschleunigtes Kommunizieren über die Hintergründe und Wertvorstellungen, Problemwahrnehmungs- und -lösungsstrategien zeigten, dass die beiden Professionen einfach erhebliche Unterschiede mit sich bringen – und unterschiedliche Persönlichkeiten ansprechen. In den Mediationsgesprächen gelang es den Beteiligten, in ruhiger, moderierter Atmosphäre das gegenseitige Interesse zu steigern, sich wieder zuzuhören und dadurch gegenseitiges Verständnis zu entwickeln. Beide Seiten vereinbarten eine intensivere Regelkommunikation untereinander (sog. „Freitagsgespräche“) sowie klärende Gesprächsrunden mit den nachgeordneten Mitarbeiter*innen. Eine verstärkte Delegationskultur (zu den Mitarbeiter*innen!) sowie ein intensiverer, abteilungsübergreifender Austausch wurden vereinbart und eingeführt.

Universität

Konflikte am Lehrstuhl einer Universität

Anlass: Mitarbeiter*innen eines Lehrstuhls haben sich persönlich überworfen und kommen nicht mehr von allein zu einem Kompromiss (Artikelveröffentlichung, Lehrverpflichtungen).
Thema: Ständiges Reizthema sind die – zwischen den Lehrstuhlmitarbeiter*innen diskutierten – Organisationsmängel am Lehrstuhl selbst. Der Lehrstuhlinhaber kommt der Führungsaufgabe nicht nach bzw. fehlt es an Abstimmungen, was wie erwartet und erwünscht wird.
Ergebnisse: Hinzuziehung des Lehrstuhlinhabers zur Konfliktklärung, Vereinbarung regelmäßiger Lehrstuhltreffen im engeren Kreis, in dem strategisch die Aufgaben besprochen und verteilt werden. Inblicknahme der veränderten Kulturbedingungen an der Universität.

Kunsthochschule

Konflikte an der Kunsthochschule
Anlass: Streit einer Professorin mit der Hochschule um die Ablehnung Ihres Antrags auf vorzeitige Entfristung einer Hochschulprofessur. Die Professorin droht der Hochschule mit gerichtlicher Klage. Alle Beteiligten stimmen einer Mediation zu.
Thema: Missverständnisse und professionsbedingte Kulturunterschiede, Mobbing und Diskriminierungsvorwürfe (deutsche „Ost-West-Problematik“), Konstruktiver Umgang mit bürokratischen und rechtlichen Fakten (Antragsablehnung), mit denen im Zuge der Mediation niemand mehr zufrieden ist, drohende Gesichtsverluste.
Ergebnisse: Die Hochschule sagte eine Prüfung der Vorgänge um das Entfristungsverfahren zu, die beiderseits anwaltlich vertretenen Streitparteien suchen gemeinsam nach juristischen Lösungsmöglichkeiten, um aus der entstandenen Sackgasse herauszukommen, die Professorin erhält die Entfristung.

Städtische Beteiligungsgesellschaft

Konflikte auf dem Weg zum papierfreien Büro
Anlass: Nachdem sich zwei Lager gebildet hatten, zwischen denen lediglich einzelne Mitarbeiter*innen „vermittelten“, war die Geduld des Geschäftsführers aufgebraucht und er ordnete externe Unterstützung an.
Thema: Vorrangiges Thema war die Einführung der digitalen Akte. Es gab Befürworter, die am liebsten ausschließlich mit Laptop gearbeitet hätten und nicht zuletzt umweltschützende Gründe anführten, während „ihre“ Gegenseite vor allem Praktikabilitätsgründe angaben, nicht ausschließlich auf die digitale Akte zu setzen. Sie hatten nicht nur gute Gründe der Tradition („alt und bewährt“) auf ihrer Seite, sondern auch Handlichkeit im Außeneinsatz. Dabei zeigte sich schnell, dass es auch um „Generationenängste“ ging, Verständigungsschwierigkeiten zwischen Alt und Jung sowie auch zwischen „Ost“ und „West“.
Ergebnisse: Es wurde ein Zeitraum vereinbart, in dem testweise die digitale Akte eingeführt wurde. Dabei wurden vor allem Aspekte eines Übergangszeitraums berücksichtigt, indem beide Aktenführungen parallel genutzt werden würden bzw. eine Art Handakte für unterwegs nach den spezifischen Bedürfnissen der Abteilung vereinbart wurde.

Chemiekonzern

Arbeitsfähig werden in schwieriger Gemengelage
Anlass: Neue Standortleitung Human Ressource eines internationalen Chemiekonzerns trifft auf hochgradig verletzte und misstrauische Betriebsräte; dauerhafte Verstöße gegen Betriebsvereinbarungen, Klage bei Gericht durch den Betriebsrat gegen das Unternehmen.
Thema: Nachwirkende Verletzungen des Betriebsratsvorsitzenden, die aus dem jahrelangen „Hauskrieg“ mit der alten Standortleitung HR herrührten; Misstrauen gegenüber der neuen Standortleitung HR, die als externe Managerin engagiert wurde; Neue Standortleitung HR ist durch die Klage des Betriebsrats persönlich gekränkt (Diffusion von Privat- und Organisationsrolle).
Ergebnisse: Aufklärungs- und Entschuldigungsarbeit hinsichtlich der Auswirkungen des anders intendierten Handelns; Schaffung einer gemeinsamen Arbeits- und Vertrauensgrundlage; Gemeinsames Vorgehen bei der beabsichtigten und beiderseits erwünschten Entwicklung der Führungs- und Organisationskultur am Standort.

Chemiekonzern

Konflikte in einem diversitätsgeprägten Konzern
Anlass: In einem stark diversen, international besetzten Arbeitsteam eines deutschen Konzerns wehrt sich ein schwarzer Mann gegen schlechte Bewertungen durch den Vorgesetzten.
Thema: Worüber wird im Team und in der Abteilung gesprochen, über rationale, nachprüfbare Kriterien, die bezeugen, wer schlecht und wer gut arbeitet oder über Diskriminierung von und durch Menschen. Deutungshoheit und Machtfragen stehen in Streit.
Ergebnisse: Es fanden Mediationsgespräche zwischen dem Mitarbeiter und seinem Vorgesetzten statt, von dem sich dieser alleingelassen und in dieser Weise diskriminiert fühlte. Anschließend fanden Workshops mit dem Team statt, in dem der Frage nachgegangen wurde, ob und inwieweit diskriminierend agiert wird – und ob das in einem diversity-geprägten Team überhaupt möglich ist. Parallel dazu fand in den anderen Abteilungen des Standorts präventive Informations- und Selbsterfahrungsworkshops statt, die das Thema Diskriminierung behandelten. Der langandauernde Fokuskonflikt zwischen zwei Teammitgliedern konnte nicht mehr zur Zufriedenheit aller gelöst werden. Sie haben das Team, nicht aber die Organisation verlassen.

Klinikum

Konflikte im zusammengeführten Team „Empfang und Administration“
Anlass: Eskalationen in der Zusammenarbeit von ehemals zwei unterschiedlichen Abteilungen, dem Empfangsbereich des Krankenhauses sowie dem allgemeinen Administrationsbereich.
Thema: Verlust alter Gewohnheiten sowohl hinsichtlich der Kolleg*innen als auch hinsichtlich der Tätigkeiten; aufgestaute Frustpotenziale, die unter den neuen Gegebenheiten hervorbrachen; Überforderungs- und Überlastungssymptome; mangelhafte Kooperations- und Kollaborationsbereitschaft.
Ergebnisse: Regelmäßige Gesprächsrunden im gesamten Team, Strukturiertes Feedback zwischen Führungskraft und Teammitglieder; Erläuterungen, Entschuldigungen und Klärungen „alter Geschichten“ zwischen den Beteiligten, die vormals in unterschiedlichen Teams gegliedert waren.

Stimmen zu unserer Arbeit

Wir haben Dr. Sascha Weigel zur Aufarbeitung verschleppter Konflikte innerhalb eines Software-Entwicklungsteams engagiert, um die Kommunikationskultur zu verbessern und die strategische und personelle Neuorganisation des Teams zu begleiten. Wir haben Dr. Sascha Weigel als behutsamen und engagierten Moderator und Mediator erlebt, der uns hervorragend unterstützt hat sowohl unsere Probleme zu verstehen und zu beheben, als auch zukunftsweisende Richtungen für uns als unternehmerisches Team in den Blick zu nehmen.
Marc Alexander Schweitzer, stellv. Institutsleiter, Fraunhofer SCAI, Bonn
Sascha hat in unserem Haus umfangreiche Mediationen durchgeführt. Unser Haus ist von Diversity geprägt – mit allen Licht- und Schattenseiten. In schwierigen Phasen konnten wir uns auf ihn stets verlassen, … hilfreiche Mischung aus wissenschaftlichem Tiefsinn und Praxisrelevanz, überaus anschlussfähig und von großer Gelassenheit… aber am liebsten mag ich seinen Humor!
BR-VorsitzendeIDA SCHÖNHERR, ehemals BASF Berlin, Betriebsratsvorsitzende
Als BASF Services Europe GmbH haben wir Dr. Sascha Weigel (INKOVEMA) 2015/2016 anlässlich eines Konflikts in einer Abteilung als Mediator angefragt. Mit ausgesprochener Professionalität hat er sowohl die Problematik der Konfliktsituation erfasst als auch die organisationalen Implikationen in einem divers geprägten Arbeitsumfeld bedacht.

Mit umsichtiger Beratung der Leitungsebene, einschließlich des Betriebsrats, sowie mit engagierten Mediationen und Workshops gemeinsam mit den Beteiligten, ermöglichte uns Dr. Sascha Weigel, die relevanten Themen angemessen zu bearbeiten und sinnvollen Entscheidungen zuzuführen.

Rita Lampasona-Hornung, BASF Services Europe GmbH, Berlin, Abteilungsleiterin, Auftraggeberin seit 2017
Wertvoll war die Strukturhilfe Deines Ansatzes und die völlig andere Perspektive…wie z.B. …vieles, was wir Konflikte nennen, sind eigentlich Versuche, sie zu lösen…

Katinka Schulz, fgi-FischerGroupInternational
Wir sind beeindruckt, wie Herr Dr. Weigel sich auf die Besonderheiten unterschiedlicher universitärer Strukturen einstellt und sehr sachgerecht Unterstützung anbietet, ohne selber einzugreifen. Professionell begleitet er die Beteiligten dabei, ihre eigenen Lösungen zu finden.

DR. KATHRIN CARL, Leiterin der Personalentwicklung und Fortbildung, FSU Jena, Auftraggeberin seit 2017

EINE AUSWAHL UNSERER KUNDEN

Blog-Beiträge zur Mediation

Interview: Wenig ist verbindender als bereinigte Konflikte

Wenig ist verbindender als bereinigte Konflikte ...oder weshalb Konfliktbearbeitung nicht Hindernisbeseitigung ist, sondern Innovations- und Kreativitätsarbeit. (Hier ungekürztes) Interview, LVZ 27. Juli 2019 Herr Dr. Weigel, was ist das eigentlich, ein Konflikt? Die [...]

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Konfliktprävention

Mögliche Konflikte von Beginn an mitdenken und die Konfliktprävention in Ihr Vorhaben mit aufnehmen.

Supervision

Mediations- und Fallsupervision für Konflikmanager*innen als Tagesseminar online oder in Leipzig.

Konfliktcoaching

Im Konfliktcoaching lernen Sie die eigene Konfliktperspektive zu überprüfen und zu erweitern.