
Autor Prof. Dr. Sascha Weigel
#276 GddZ – Ratlose Berater. Teil XII – 50 Jahre Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse (DGTA)

Table of contents
INKOVEMA Podcast „Well through time“
#2676 GddZ
Ratlose Berater. Teil XII
50 Jahre Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse (DGTA)
In conversation with Rolf Balling and Günther Mohr
Kleine Reihe: Ratlose Berater. Teil XII
Chapter:
- 0:07 Jubiläum und Standortbestimmung
- 3:10 Wer braucht die TA?
- 8:32 Kongress, Nachwuchs und Modelle
- 16:19 Ost-West und Verbandsrealität
- 19:11 Neue Rollen für die TA
- 23:40 Bezugsrahmen und Gesellschaft
- 28:59 Systeme, Politik und Wandel
- 33:32 Zukunft des Geschäftsmodells
- 38:57 Alte Wunden, neue Flamme
- 42:29 Felder jenseits der Beratung
Summary:
In dieser Folge sprechen wir zum 50-jährigen Jubiläum der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse über die Entwicklung der organisierten TA und die Rolle des Verbands. Wir ordnen ein, wie sich die TA historisch aus Schulen- und Ausbildungszusammenhängen entwickelt hat und wie sich das von später entstandenen Professionsverbänden unterscheidet.
Ein Schwerpunkt ist die Frage, wie die DGTA heute aufgestellt ist. Wir beschreiben einen gut besuchten Kongress, eine jüngere Altersstruktur und eine insgesamt professionelle Organisation. Gleichzeitig stellen wir die Frage, ob das bisherige Geschäftsmodell der organisierten TA noch trägt und welche Zielgruppen und Einsatzfelder künftig im Mittelpunkt stehen sollten.
Wir schauen auf die Inhalte der TA und diskutieren, dass klassische Grundkonzepte wie Vertrag, Dramadreieck, Symbiose und Bezugsrahmen weiterhin hilfreich sind. Dabei wird betont, dass die TA weniger bei einer engen Fokussierung auf Psychotherapie bleiben sollte, sondern stärker auf gesellschaftliche, organisatorische und alltagsbezogene Kontexte ausgerichtet werden könnte.
Ein weiterer Themenblock betrifft die regionale Entwicklung, vor allem in Ostdeutschland. Wir sprechen darüber, dass es dort nur wenige Ausbildungsstätten und Gruppen gibt und dass sich die Verteilung von Beratungseinrichtungen, Auftraggebern und finanziellen Möglichkeiten deutlich vom Westen unterscheidet.
Zum Schluss geht es um die Zukunft der TA. Wir überlegen, wie die Methode in Politik, Schule, Organisationen und anderen Berufsfeldern anschlussfähig sein kann und welche Rolle sie bei komplexen gesellschaftlichen Veränderungen spielen könnte. Dabei wird deutlich, dass es weniger um Traditionspflege als um neue Anwendungen und ein klareres Zukunftsmodell geht.
Our training in mediation and conflict management in the business and labour world,
headed by Prof Dr Sascha Weigel.
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Organisational mediation is the handling of conflicts that arise in the business and working world. It takes place in, with and for the organisation - by enabling the relevant members of the organisation to deal with conflicts appropriately.
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